Spieletest: Overclocked - Spannendes Psychiatrie-Adventure

Overclocked
Überhaupt ist das Rätseldesign sehr simpel ausgefallen: Wirkliche Knobeleien gibt es eher selten, lange Dialoge dafür umso mehr. Wer wirkliche Herausforderungen sucht, wird eher selten fündig - Overclocked ist sehr einsteigerfreundlich und spielt sich stellenweise fast mehr wie ein interaktiver Film denn wie ein wirkliches Knobelspiel.
Atmosphärisch ist der Titel voll und ganz gelungen, wäre da nicht die etwas enttäuschende Technik - die Animationen der Charaktere wirken steif und abgehackt, einige die unwirtlichen und düsteren Schauplätze hätten zudem ein paar Details mehr verdient. Wenig Grund zur Klage bieten dafür die stimmungsvolle Synchronisation sowie die unkomplizierte, genretypische Bedienung.
Overclocked ist bereits im Handel erhältlich und kostet etwa 35,- Euro. Das Spiel hat eine USK-Freigabe ab 16 Jahren erhalten.
Fazit:
Overclocked ist sicherlich nicht das beste Adventure 2007 - diesen Titel hat sich Jack Keane wohl bereits gesichert. Überzeugen kann der Titel trotz etwas enttäuschender Technik und striktem Spielablauf trotzdem; Story und Atmosphäre sind spannend und so ungewöhnlich, dass der Titel durchaus eine Empfehlung wert ist.
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Eigentlich ganz und gar nicht...
sieht beinahe so wie Fox Mulder aus.
ist auch "Spannendes Psychiatrie-Adventure".