Miro alias "Democracy Player" ist fast fertig
Das Miro-Projekt setzt dabei auf eine offene Plattform. Im Vergleich zu Joost sind die über Miro empfangbaren Inhalte nicht durch den Anbieter beschränkt, jeder kann die freie Software nutzen und mit Hilfe von RSS-Feeds seine Inhalte über die Plattform verbreiten. Dabei verzichtet Miro – anders als Joost – auf DRM, überwacht nicht, was die Nutzer sehen, erlaubt die Suche in den Inhalten von YouTube, Daily Motion, Blip.tv, Google Video und anderen Video-Plattformen, hält zahlreiche HD-Inhalte bereit und bietet die eigene Software unter der GPL an, die auch in einer "Co-Branded-Version(öffnet im neuen Fenster) zu haben ist.