Abo
  • Services:

Miro alias "Democracy Player" ist fast fertig

Software verspricht Internetfernsehen für jedermann

Die Entwickler der freien Video-Software Miro haben eine dritte und voraussichtlich letzte Preview-Version ihrer Software veröffentlicht, die zuvor auf den Namen "Democracy Player" hörte. Die Software kombiniert Video-Player, RSS-Reader, FTP- und BitTorrent-Client sowie Programmführer und passenden Server und liegt jetzt in der Version 0.9.9.9 vor, der Miro 1.0 folgen soll.

Artikel veröffentlicht am ,

Miro
Miro
Miro sorgt so dafür, dass Video-Inhalte regelmäßig auf die Rechner der Nutzer übertragen werden. Auch ein passender Server gehört dazu und es gibt eine umfangreiche Dokumentation, die jeden in die Lage versetzen soll, seinen eigenen Internetfernsehsender zu eröffnen und die Inhalte über die Software des Projekts zu verbreiten. Unterstützt wird das Projekt, das sich explizit gegen Joost positioniert, unter anderem von der Mozilla Foundation.

Stellenmarkt
  1. SCISYS Deutschland GmbH, Bochum
  2. Universität Passau, Passau

Das Miro-Projekt setzt dabei auf eine offene Plattform. Im Vergleich zu Joost sind die über Miro empfangbaren Inhalte nicht durch den Anbieter beschränkt, jeder kann die freie Software nutzen und mit Hilfe von RSS-Feeds seine Inhalte über die Plattform verbreiten. Dabei verzichtet Miro - anders als Joost - auf DRM, überwacht nicht, was die Nutzer sehen, erlaubt die Suche in den Inhalten von YouTube, Daily Motion, Blip.tv, Google Video und anderen Video-Plattformen, hält zahlreiche HD-Inhalte bereit und bietet die eigene Software unter der GPL an, die auch in einer "Co-Branded-Version zu haben ist.

Miro
Miro
Entwickelt wurde Miro lange Zeit unter dem "Democracy Player", mittlerweile hört sie auf den Namen "Miro". Die neue Vorabversion 0.9.9.9 generiert nun unter Windows Thumbnails aller heruntergeladenen Dateien, um das Stöbern in den Inhalten zu erleichtern. Zudem werden zu den einzelnen Kanälen eigene Icons angezeigt. Für Video-Blogs gibt es so genannte "Permalinks" zu einzelnen Videos und die Software arbeitet nun auch mit MacOS X 10.5 Leopard sowie Ubuntu 7.10 alias Gutsy Gibbon zusammen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  2. 4,25€
  3. 9,99€

1.0 folgen soll 02. Nov 2007

Das hier https://scr3.golem.de/?d=0707/miro&a=55761&s=4 ist doch ein typischer Linux-Nerd...

Ich wieder.. 01. Nov 2007

Da es hier nicht um Ei-Poz geht, bleibt der Trät schlank!

Pro 99 01. Nov 2007

Du bist der Oberspezialist, Friewall? Geil! Ich hatte mich lediglich beim fret...


Folgen Sie uns
       


Volocopter auf der Cebit 2018 angesehen

Im autonomen Volocopter haben zwei Personen mit zusammen höchstens 160 Kilogramm Platz - wir haben uns auf der Cebit 2018 trotzdem reingesetzt.

Volocopter auf der Cebit 2018 angesehen Video aufrufen
Mars: Die Staubstürme des roten Planeten
Mars
Die Staubstürme des roten Planeten

Der Mars-Rover Opportunity ist nicht die erste Mission, die unter Staubstürmen leidet. Aber zumindest sind sie inzwischen viel besser verstanden als in der Frühzeit der Marsforschung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Dunkle Nacht im Staubsturm auf dem Mars
  2. Mars Insight Ein Marslander ist nicht genug

Porsche Design Mate RS im Test: Das P20 Pro in wahnwitzig teuer
Porsche Design Mate RS im Test
Das P20 Pro in wahnwitzig teuer

In Deutschland kostet Huaweis Porsche Design Mate RS 1.550 Euro - dafür bekommen Käufer technisch ein P20 Pro, das ähnlich aussieht wie das Mate 10 Pro. Den Aufpreis von 800 Euro halten wir trotz neuer Technologien für aberwitzig, ein Luxusgerät ist das Smartphone für uns nicht.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Low Latency Docsis Huawei will Latenz von 1 Millisekunde im Kabelnetz erreichen
  2. Cloud PC Huawei streamt Windows 10 auf Smartphones
  3. Android Keine Bootloader-Entsperrung mehr bei Huawei-Geräten

Urheberrrecht: Etappensieg für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
Urheberrrecht
Etappensieg für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter

Trotz aller Proteste: Der Rechtsausschuss des Europaparlaments votiert für ein Leistungsschutzrecht und Uploadfilter. Nun könnte das Plenum sich noch dagegenstellen.

  1. EU-Urheberrechtsreform Wie die Affen auf der Schreibmaschine
  2. Leistungsschutzrecht VG Media darf Google weiterhin bevorzugen
  3. EU-Verhandlungen Regierung fordert deutsche Version des Leistungsschutzrechts

    •  /