Abo
  • Services:
Anzeige

Apple erlaubt Virtualisierung von OS X "Leopard" Server

Betriebssystem darf nur auf Apple-Rechnern virtualisiert werden

Die Benutzerlizenz der Server-Version Leopard weist eine Neuerung gegenüber früheren Server-Generationen auf. Im "End User License Agreement" (EULA) steht, dass man mehrere Kopien des Betriebssystems auf dem gleichen Apple-Rechner installieren kann, wenn man dafür individuelle Lizenzen verwendet.

Auf diesen bislang kaum beachteten Umstand wies die auf Virtualisierung spezialisierte Firma Parallels in ihrem Blog hin. Die Bestimmung in der EULA bedeutet, dass man den Leopard-Server in einer virtuellen Maschine laufen lassen darf. In den Lizenzbestimmungen der normalen Desktop-Version von Leopard findet sich diese Formulierung leider nicht, auch erwähnen die Lizenzbestimmungen Virtualisierung nicht explizit.

Anzeige

Für jede virtualisierte Leopard-Version ist eine separate Lizenz notwendig, wenn man die Rechte von Apple achten will. Außerdem ist es nur auf Apple-Rechnern erlaubt, die Virtualisierung zu nutzen - ein Leopard-Server unter anderer Intel-Hardware ist also nicht genehmigt.

Parallels teilte mit, dass man bereits plane, Virtualisierungprodukte für Leopard Server anzubieten, die diese Lizenzbestimmungen einhalten. Damit könnten beispielsweise auf einer XServe-Maschine mehrere Instanzen des Betriebssystems laufen, was für Entwickler, aber auch für Hosting-Unternehmen interessant werden könnte.

Außerdem könnten auf den gleichen Maschinen auch Windows- und Linux-Instanzen unter MacOS X virtualisiert werden, wenn man Parallels Server laufen lässt, stellte das Unternehmen in Aussicht. Dies könnte allerdings noch einige Zeit dauern, schränkte das Unternehmen ein.

VMware hatte ebenfalls schon Interesse bekundet, MacOS X als Gastsystem zu unterstützen, sofern Apple dies rechtlich erlauben würde.


eye home zur Startseite
Captain 01. Nov 2007

Demnächst werden Autos auch nur noch auf den Nutzer lizensiert und man hat bitte schön...

Efi Biosis 01. Nov 2007

Das liegt an der Firmware Deiner GeForce 8800 Grafikkarte, die kein UGA unterstützt und...

iMohn 01. Nov 2007

[...] Keine Angst, so lange MS keine eigene Hardware verkauft wird das nicht passieren.

Flying Circus 01. Nov 2007

Nö. Was hätten sie sonst schreiben sollen? "Geht nicht" wäre falsch.



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart
  2. Dentsply Sirona, The Dental Solutions Company, Bensheim
  3. Seitenbau GmbH, Konstanz
  4. Bosch Software Innovations GmbH, Waiblingen


Anzeige
Top-Angebote
  1. 699,00€ inkl. Versand statt 899,00€
  2. u. a. Corsair mechanische Tastatur, Razer Mamba Maus, Sennheiser Headset)
  3. 499,99€ (Einführungsedition nur für begrenzte Zeit verfügbar!) + Rabattaktionen bei Microsoft...

Folgen Sie uns
       


  1. Google

    Android 8.0 heißt Oreo

  2. KI

    Musk und andere fordern Verbot von autonomen Kampfrobotern

  3. Playerunknown's Battlegrounds

    Bluehole über Camper, das Wetter und die schussfeste Pfanne

  4. Vega 64 Strix ausprobiert

    Asus' Radeon macht fast alles besser

  5. Online-Tracking

    Händler können Bitcoin-Anonymität zerstören

  6. ANS-Coding

    Google will Patent auf freies Kodierverfahren

  7. Apple

    Aufregung um iPhone-Passcode-Entsperrbox

  8. Coffee Lake

    Intels 6C-Prozessoren erfordern neue Boards

  9. Square Enix

    Nvidia möbelt Final Fantasy 15 für Windows-PC auf

  10. Spionage

    FBI legt US-Unternehmen Kaspersky-Verzicht nahe



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
LG 34UC89G im Test: Wenn G-Sync und 166 Hertz nicht genug sind
LG 34UC89G im Test
Wenn G-Sync und 166 Hertz nicht genug sind
  1. LG 43UD79-B LG bringt Monitor mit 42,5-Zoll-Panel für vier Signalquellen
  2. Gaming-Monitor Viewsonic XG 2530 im Test 240 Hertz, an die man sich gewöhnen kann
  3. SW271 Benq bringt HDR-Display mit 10-Bit-Panel

C64-Umbau mit dem Raspberry Pi: Die Wiedergeburt der Heimcomputer-Legende
C64-Umbau mit dem Raspberry Pi
Die Wiedergeburt der Heimcomputer-Legende

Ikea Trådfri im Test: Drahtlos (und sicher) auf Schwedisch
Ikea Trådfri im Test
Drahtlos (und sicher) auf Schwedisch
  1. Smarte Lampen Ikeas Trådfri wird kompatibel mit Echo, Home und Homekit
  2. Die Woche im Video Kündigungen, Kernaussagen und KI-Fahrer
  3. Augmented Reality Ikea will mit iOS 11 Wohnungen virtuell einrichten

  1. Re: Icon mit Zahl

    JarJarThomas | 01:48

  2. Re: kann autonome Kampfsysteme auch nicht gutheißen

    plutoniumsulfat | 01:39

  3. Re: So werden Elektro-Autos schmackhaft gemacht...

    plutoniumsulfat | 01:30

  4. Re: Hast Du Zahlen??

    cicero | 01:23

  5. Re: Wie kann man ein Patend darauf beantragen?

    TrustworthyGuy | 01:20


  1. 20:53

  2. 18:40

  3. 18:25

  4. 17:52

  5. 17:30

  6. 15:33

  7. 15:07

  8. 14:52


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel