Abo
  • Services:

Apple erlaubt Virtualisierung von OS X "Leopard" Server

Betriebssystem darf nur auf Apple-Rechnern virtualisiert werden

Die Benutzerlizenz der Server-Version Leopard weist eine Neuerung gegenüber früheren Server-Generationen auf. Im "End User License Agreement" (EULA) steht, dass man mehrere Kopien des Betriebssystems auf dem gleichen Apple-Rechner installieren kann, wenn man dafür individuelle Lizenzen verwendet.

Artikel veröffentlicht am ,

Auf diesen bislang kaum beachteten Umstand wies die auf Virtualisierung spezialisierte Firma Parallels in ihrem Blog hin. Die Bestimmung in der EULA bedeutet, dass man den Leopard-Server in einer virtuellen Maschine laufen lassen darf. In den Lizenzbestimmungen der normalen Desktop-Version von Leopard findet sich diese Formulierung leider nicht, auch erwähnen die Lizenzbestimmungen Virtualisierung nicht explizit.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach
  2. DER PUNKT GmbH, Karlsruhe

Für jede virtualisierte Leopard-Version ist eine separate Lizenz notwendig, wenn man die Rechte von Apple achten will. Außerdem ist es nur auf Apple-Rechnern erlaubt, die Virtualisierung zu nutzen - ein Leopard-Server unter anderer Intel-Hardware ist also nicht genehmigt.

Parallels teilte mit, dass man bereits plane, Virtualisierungprodukte für Leopard Server anzubieten, die diese Lizenzbestimmungen einhalten. Damit könnten beispielsweise auf einer XServe-Maschine mehrere Instanzen des Betriebssystems laufen, was für Entwickler, aber auch für Hosting-Unternehmen interessant werden könnte.

Außerdem könnten auf den gleichen Maschinen auch Windows- und Linux-Instanzen unter MacOS X virtualisiert werden, wenn man Parallels Server laufen lässt, stellte das Unternehmen in Aussicht. Dies könnte allerdings noch einige Zeit dauern, schränkte das Unternehmen ein.

VMware hatte ebenfalls schon Interesse bekundet, MacOS X als Gastsystem zu unterstützen, sofern Apple dies rechtlich erlauben würde.



Anzeige
Top-Angebote
  1. Für 150€ kaufen und 75€ sparen
  2. (heute u. a. Aerocool P7-C1 Pro 99,90€, Asus ROG-Notebook 949,00€, Logitech G903 Maus 104,90€)

Captain 01. Nov 2007

Demnächst werden Autos auch nur noch auf den Nutzer lizensiert und man hat bitte schön...

Efi Biosis 01. Nov 2007

Das liegt an der Firmware Deiner GeForce 8800 Grafikkarte, die kein UGA unterstützt und...

iMohn 01. Nov 2007

[...] Keine Angst, so lange MS keine eigene Hardware verkauft wird das nicht passieren.

Flying Circus 01. Nov 2007

Nö. Was hätten sie sonst schreiben sollen? "Geht nicht" wäre falsch.


Folgen Sie uns
       


Amazons Kindle Paperwhite (2018) - Hands on

Amazons neue Version des Kindle Paperwhite steckt in einem wasserdichten Gehäuse. Außerdem unterstützt der E-Book-Reader Audible-Hörbücher und hat mehr Speicher bekommen. Das neue Modell ist zum Preis von 120 Euro zu haben.

Amazons Kindle Paperwhite (2018) - Hands on Video aufrufen
Augmented Reality: Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone
Augmented Reality
Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone

Derzeit ist viel von einer Augmented Reality Cloud die Rede. Golem.de hat mit dem Berliner Startup Visualix über den Stand der Technik und künftige Projekte für Unternehmenskunden gesprochen - und darüber, was die Neuerungen für Pokémon Go bedeuten könnten.
Ein Interview von Achim Fehrenbach

  1. Jarvish Motorradhelm bringt Alexa in den Kopf
  2. Patentantrag Apple plant Augmented-Reality in der Windschutzscheibe
  3. Magic Leap Lumin OS Erste Bilder des Betriebssystems für Augmented Reality

Probefahrt mit Tesla Model 3: Wie auf Schienen übers Golden Gate
Probefahrt mit Tesla Model 3
Wie auf Schienen übers Golden Gate

Die Produktion des Tesla Model 3 für den europäischen Markt wird gerade vorbereitet. Golem.de hat einen Tag in und um San Francisco getestet, was Käufer von dem Elektroauto erwarten können.
Ein Erfahrungsbericht von Friedhelm Greis

  1. 1.000 Autos pro Tag Tesla baut das hunderttausendste Model 3
  2. Goodwood Festival of Speed Tesla bringt Model 3 erstmals offiziell nach Europa
  3. Elektroauto Produktionsziel des Tesla Model 3 erreicht

Neuer Echo Dot im Test: Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen
Neuer Echo Dot im Test
Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen

Echo Dot steht bisher für muffigen, schlechten Klang. Mit dem neuen Modell zeigt Amazon, dass es doch gute smarte Mini-Lautsprecher mit dem Alexa-Sprachassistenten bauen kann, die sogar gegen die Konkurrenz von Google ankommen.
Ein Test von Ingo Pakalski


      •  /