Unterschriften-Tablett bei Berliner Sparkasse

Wacom-LCD-Signaturtablett STU-500 für digitales Signieren

Die Berliner Sparkasse hat sich dazu entschlossen, Wacoms LCD-Signaturtablett STU-500 einzusetzen. Das Gerät zeigt die mit dem elektronischen Stift eingegebene Unterschrift sofort an, wie man es beispielsweise auch von den Handscannern der Paketdienste her kennt. Die Berliner Sparkasse ist der erste Großkunde für das Gerät.

Artikel veröffentlicht am ,

Das STU-500-Signaturtablett soll bei der Berliner Sparkasse in großen Stückzahlen eingesetzt werden, um es Kunden zu ermöglichen, ihre Bankdokumente digital zu signieren. Ab Dezember 2007 werden alle 150 Privatkunden-Center in den Filialen der Sparkasse mit dem neuen Eingabegerät ausgerüstet. Das STU-500 besitzt ein 5 Zoll großes LCD mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln und arbeitet mit der Software SignDoc von Softpro zusammen. Auf dem Display können auch Formularbestandteile eingeblendet werden.

Wacom STU-500
Wacom STU-500

Das STU-500 nimmt bis zu 512 Druckstufen auf und weist eine Auflösung von 2.540 lpi auf. Die Software erfasst ein individuelles Unterschriftenprofil, das nicht nur aus dem Schriftbild, sondern auch aus Schreibrhythmus und -geschwindigkeit besteht. Damit soll die Unterschrift biometrisch ausgewertet und einer Person zugeordnet werden. Diese Technik soll die Fälschungsanfälligkeit deutlich verringern.

Mit dem Gerät können die Kunden der Berliner Sparkasse beispielsweise Konten und Depots eröffnen. Für die Bank soll sich der Einsatz des Tabletts in erster Linie durch den papierlosen Arbeitsablauf lohnen.

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kendon 02. Nov 2007

lol das gäbs auch schon, wenn die chips endlich empfindlich genug sind. es gibt diese...

fjury 02. Nov 2007

Ich habe aehnliche Erfahrungen gemacht. Bin einfach zu einer Filiale meiner Bank...

Jörg Lenz 01. Nov 2007

Auf die Gefahr mich teilweise zu wiederholen.... Die in den USA zur Zeit üblichen...

Frau Holle 01. Nov 2007

Was anderes ist auf den Dingern sowieso nicht möglich.



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