Abo
  • Services:

buch.de: Umsatz um 23 Prozent gestiegen

Vorsteuerergebnis gegenüber dem Vorjahr um rund 35 Prozent gesunken

Der Versandhändler buch.de könnte seinen Umsatz im dritten Quartal 2007 um 23 Prozent auf 17,2 Millionen Euro steigern. Durch hohe Investitionen blieb das Ergebnis hinter dem Vorjahresquartal zurück.

Artikel veröffentlicht am ,

In den ersten neun Monaten des Jahres 2007 konnte man einen Umsatz in Höhe von 43 Millionen Euro (Vorjahr: 38,3 Millionen Euro) erreichen, was einem Zuwachs von 12,4 Prozent entspricht. Buch.de kaufte Ende September 2007 Alphamusic und Flexist und stieg damit in den Handel mit Büro-Artikeln und Elektronik ein.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Bremen
  2. ARNECKE SIBETH DABELSTEIN, Frankfurt am Main

Die aus dem Zukauf von Alphamusic und Flexist resultierenden Umsätze wurden ab dem 1. August 2007 im Quartalsabschluss berücksichtigt. Das rein organische Wachstum von buch.de lag in den ersten neun Monaten bei rund 10 Prozent.

Das Vorsteuerergebnis für das dritte Quartal belief sich auf 334.000 (Vorjahr: 510.000 Euro) und ging damit um rund 35 Prozent zurück. Das kumulierte Vorsteuerergebnis für die ersten neun Monate lag bei 926.000 Euro und blieb damit hinter dem Ergebnis des Vorjahreszeitraums (1,2 Millionen Euro) zurück.

Buch.de investierte eigenen Angaben zufolge in Marketing und seine Internetplattform, um die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und die Umsätze zu steigern. Der Vorstand bestätigte angesichts der Zahlen seine im Frühjahr 2007 veröffentlichte Prognose: Danach ist für das Gesamtjahr 2007 weiterhin mit einem Umsatzplus von sechs bis zehn Prozent und einem Ergebnis vor Ertragsteuern in Höhe von 1,9 bis 2,3 Millionen Euro zu rechnen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 12,99€
  2. 14,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt
  3. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

GrinderFX 31. Okt 2007

Vorallem wo nur so ein schund gekauft wird.


Folgen Sie uns
       


Siri auf Deutsch auf dem Homepod

Wir haben uns die deutsche Version von Siri auf dem Homepod angehört. Bei den Funktionen hinkt Siri der Konkurrenz von Alexa und Google Assistant hinterher. Und auch an der Aussprache gibt es noch einiges zu feilen. Apples erster smarter Lautsprecher kostet 350 Euro.

Siri auf Deutsch auf dem Homepod Video aufrufen
Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  2. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder
  3. Raumfahrt China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

Razer Blade 15 im Test: Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns
Razer Blade 15 im Test
Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns

Das Razer Blade 15 ist ein gutes Spiele-Notebook mit flottem Display und schneller Geforce-Grafikeinheit. Anders als im 14-Zoll-Formfaktor ist bei den 15,6-Zoll-Modellen die Konkurrenz aber deutlich größer.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Gaming-Notebook Razer packt Hexacore und Geforce GTX 1070 ins Blade 15
  2. Razer Blade 2017 im Test Das beste Gaming-Ultrabook nun mit 4K

    •  /