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Freeciv 2.1.0 - Neues vom freien Civilization-"Klon"

Civilization-Fans erweitern ihr Open-Source-Spiel. Nach 650 Tagen Entwicklungszeit ist Freeciv 2.1.0 fertig geworden – die Mac-Version des freien Mehrspieler-Strategiespiels ist zwar noch nicht da, dafür aber die Linux- und Windows-Version. Das Open-Source-Spiel Freeciv ist stark von Sid Meier's Civilization I und II inspiriert. Nicht nur grafisch, auch beim Regelsystem erinnert Freeciv an die beiden Klassiker.
/ Christian Klaß
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Die Liste der Änderungen(öffnet im neuen Fenster) von Freeciv 2.1.0 ist lang und umfasst unter anderem neue Regeln für Grenzen sowie Diplomatie und verändert das Abstimmungssystem. Außerdem wartet das Spiel nun mit neuen Nationen und einer verbesserten KI auf, erlaubt nun, mehrere Einheiten als Kampfverband zu bewegen und schafft die Reputation wieder ab.

Im Mehrspieler-Modus – der weiterhin bis zu 30 Spieler erlaubt – können Spieler sich nun mittels des neuen Kommandozeilenbefehls "/surrender" ergeben. Dazu bringt Freeciv 2.1.0 einige grafische Überarbeitungen, von neuen animierten Mauszeigern über Flaggen in neuer Vektorgrafik bis hin zu verbesserten Gebäude- und Weltwunder-Icons.

Wer eigene Nationen und Einheiten hinzufügen will, der soll nun mehr Möglichkeiten zum Modifizieren ("Modding") des Spiels haben. Unter anderem wird Lua nun als Script-Sprache unterstützt. Unter der Haube des Spiels hat sich also viel verändert.

Das unter der GPL veröffentlichte Freeciv(öffnet im neuen Fenster) ist in der neuen stabilen Version 2.1.0 bisher nur für Linux und Windows zum kostenlosen Download(öffnet im neuen Fenster) erhältlich. Mac-Nutzer müssen sich noch etwas gedulden oder sich selbst um die Anpassung und Kompilierung des Quellcodes kümmern.


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