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HP muss Windows-Preis zurück erstatten

Italienisches Gericht entschied gegen Computerhersteller

In Italien hat ein Gericht entschieden, dass HP einem PC-Käufer den Preis für die mitgelieferte, aber von ihm nicht genutzte Microsoft-Software erstatten muss. HP hatte dies zuvor abgelehnt.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Der Käufer hatte ein Compaq-Notebook erworben, das mit Windows XP und Works ausgeliefert wurde, berichten italienische Medien. Laut dem beiliegenden Endbenutzer-Lizenzvertrag (EULA) sollten sich Anwender, die dem Vertrag nicht zustimmen, an den PC-Anbieter zwecks Rückerstattung wenden. Dies tat der Käufer und schrieb HP an.

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Das Unternehmen lehnte die Forderung zwar ab, wurde nun aber von einem italienischen Gericht verurteilt. Der Notebook-Käufer erhielt so 90,- Euro für Windows sowie 50,- Euro für Works zurück.

Im September 2007 fällte ein französisches Gericht ein ähnliches Urteil. In diesem Fall wurde Acer verurteilt und musste ebenfalls den Preis für Windows und Works erstatten.

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Georg-99 16. Nov 2007

Ganz schön dämlich dein Posting

beLehrer 02. Nov 2007

Ich kaufe auch kein Windows bei MS, sondern ich kaufe 1 Produkt bei HP. HP hat sich für...

dumpfbacke 30. Okt 2007

Schön wär's, aber bevor irgendein Hersteller/Händler OpenOffice installiert, wird...

dumpfbacke 30. Okt 2007

*ROFL* Der war gut! LG Dumpfbacke (Mit Linux wäre das nicht passiert...)

Meiler 29. Okt 2007

Warum bringst du nun Regierungen ins Spiel, davon war nicht die Rede. Aber du bist...


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