Philips: Mit Technik zum freundlichen Krankenhaus

Ambient Healing Space
Ziel ist es aber laut Philips nicht nur dem Patienten den Krankenhausaufenthalt stressfreier und angenehmer machen, sondern auch die Zusammenarbeit von Krankenhauspersonal und Patient bei der Pflege zu unterstützen. Damit der Patient den Arzt besser versteht, soll eine großflächige visuelle Präsentation der medizinischen Daten möglich sein - und dieses Verständnis wiederum dem Arzt zugute kommen. Philips schweben noch weitere Einsatzbereiche für die einzelnen Elemente vor, sei es in (Wellness-)Hotels, in Zahnarztpraxen, in Altenheimen und im privaten Zuhause.

Daylight
Mit "Daylight" (Tageslicht) stellte Philips zudem noch ein Hotel-Szenario vor, das Reisen in unterschiedliche Zeitzonen weniger problematisch machen soll. Das soll einerseits durch sanftes Wecken mit Licht und Ton, andererseits durch eine Lichttherapie - auf Basis neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse - gegen Jetlag erfolgen. Zudem soll das Fenster zur Außenwelt elektronisch steuerbar sein - nicht nur in Bezug auf seine Lichtdurchlässigkeit. Es kann auch als künstliches Licht dienen und als großes interaktives Display mit grafischen Elementen verziert werden. Auch hier gibt es verschiedene weitere Einsatzmöglichkeiten, Philips erwähnt Büros, Krankenhäuser, Pflegestationen, Schulen, Flughafen-Lounges und Wohnungen.
Die vorgestellten Designkonzepte bzw. die darin enthaltenen Produktideen können laut Philips durchaus in 3 bis 5 Jahren erhältlich sein. Weitere Einzelheiten in Bezug auf welche Produkte und wann diese genau in den Markt kommen gibt es leider noch nicht.
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Das die Geräte nicht richtig bedient werden können halte ich für ein Gerücht. Man muss...
Da stimme ich Dir voll zu. Wobei Du nur mit ´nem Eiskratzer oberflächlich an ´nem...
Achja, und wieso werden Krankenhäuser nicht vom Staat betrieben? Wieso läuft unser...
Zum Beispiel das Wunder der Geburt. Geschickt ausgeleuchtet eines der prächtigsten...