Philips: Mit Technik zum freundlichen Krankenhaus

Celebrating Pregnancy
Celebrating Pregnancy
Ein Trend, den Philips laut eigenen Angaben erforschen wird, ist die wachsende Tendenz bei Paaren, erst später im Leben eine Familie zu gründen. Dabei geht es dem Hersteller um eine potenziell kaufkräftige Kundschaft: Ältere Eltern würden im Allgemeinen über höhere verfügbare Einkommen und Mittel verfügen, um die Schwangerschaft zu erleben und zu genießen. Beim Designkonzept "Celebrating Pregnancy" ("Schwangerschaft feiern") soll ein warm gestalteter "Schwangerschaftsraum" die ärztliche Ultraschalluntersuchung ästhetischer gestalten.

Ein bequemer Sessel mit einem breiten Ultraschallgürtel und Platz für den Partner dient dazu, die Untersuchung selbst auch angenehmer zu machen. Während des Scans dunkelt sich der Raum automatisch etwas ab, um in einem an der Wand hängenden halbkugelförmigen Display ("Presentation Bump") die bewegte 3D-Computergrafik-Darstellung des atmenden Babys im aktuellen Zustand zu präsentieren und auch die Entwicklung mit Hilfe älterer Scans zu veranschaulichen.

Celebrating Pregnancy
Celebrating Pregnancy
Damit Eltern diese interaktive 3D-Darstellung ihres werdenden Nachwuchses auch mitnehmen und herumzeigen können, lädt ihnen der Arzt die Daten in das "Bebescope", ein drahtloses tragbares Gerät. Die Steuerung des "Celebrating-Pregnancy"-Systems durch den Arzt erfolgt über ein drahtloses Kontroll-Tablett ("Control Tablet"), das auch zusätzliche Daten anzeigt. Die Routine-Untersuchungen erledigt die Elektronik automatisch.

Die Elemente des Systems könnten Philips zufolge auch in anderen medizinischen Bereichen eingesetzt werden, die 3D-Ultraschalltechnik etwa bei Herzpatienten und die "4D-Visualisierung" zur Beobachtung von degenerativen Verletzungen, Krankheiten oder auch Sportverletzungen eingesetzt werden.

Das Designkonzept "Ambient Healing Space" geht in diese Richtung - statt eines typischen Krankenhauszimmers soll dieser "Heilungsraum" eher an ein komfortables Hotelzimmer erinnern. Die Technik nebst der ganzen Sensorik ist elegant in Bett, dennoch kabelloser Bettdecke ("Body Sensing Blanket") und Wand integriert, soll also nicht bedrohlich wirken. Erst bei der Visite werden die Geräte präsenter. Eine angenehme Atmosphäre soll auch hier durch spezielle Beleuchtung - die zusätzlich zum sanften Wecken dienen kann - und ein Kommunikationssysteme geschaffen werden. Selbst wer im Bett liegt kann jederzeit ein Videotelefonat führen, die Technik dazu ist seitlich neben dem Kopfkissen versteckt.

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Chevarez 29. Okt 2007

Das die Geräte nicht richtig bedient werden können halte ich für ein Gerücht. Man muss...

Korrumpel 28. Okt 2007

Da stimme ich Dir voll zu. Wobei Du nur mit ´nem Eiskratzer oberflächlich an ´nem...

Korrumpel 28. Okt 2007

Achja, und wieso werden Krankenhäuser nicht vom Staat betrieben? Wieso läuft unser...

~The Judge~ 27. Okt 2007

Zum Beispiel das Wunder der Geburt. Geschickt ausgeleuchtet eines der prächtigsten...



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