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Spieletest: ET Quake Wars - Das beste aus drei Welten?

Multiplayer-Shooter bleibt hinter Erwartungen zurück

Der Multiplayer-Shooter Enemy Territory genießt auch Jahre nach seiner Veröffentlichung noch große Popularität - warum also nicht das Konzept wiederbeleben und dann das Ganze mit der Geschwindigkeit von Quake und dem taktischen Tiefgang von Battlefield kombinieren? So oder zumindest so ähnlich müssen die Überlegungen für "Enemy Territory: Quake Wars" (ETQW) bei den Entwicklern von Splash Damage ausgesehen haben; die Erwartungen der PC-Spieler waren jedenfalls dementsprechend hoch. Vielleicht zu hoch - vollkommene Begeisterung kann der Titel jedenfalls nicht auslösen.

Artikel veröffentlicht am ,

Enemy Territory: Quake Wars (PC, PS3, Xbox 360)
Enemy Territory: Quake Wars (PC, PS3, Xbox 360)
Hintergrundgeschichten sind für Entwickler von Multiplayer-Shootern bekanntlich meist nur störender Ballast, insofern verwundert es nicht, dass auch Enemy Territory Quake Wars da keine Ausnahme macht: Eine feindliche Alien-Allianz mit Namen Strogg greift die Erde an, die Menschheit setzt ihre Streitkräfte der Global Defense Force (GDF) entgegen; mehr braucht es nicht, um einen gewaltigen Krieg zu rechtfertigen. Immerhin warten die einzelnen Karten mit unterschiedlichen Misisonszielen überall auf dem Erdball auf; da gilt es dann etwa, Brücken zu bauen, Strogg-Basen auszuheben oder Dörfer zu befreien.

Inhalt:
  1. Spieletest: ET Quake Wars - Das beste aus drei Welten?
  2. Spieletest: ET Quake Wars - Das beste aus drei Welten?

ETQW (PC)
ETQW (PC)
Natürlich verfügen beide Seiten über diverse Waffentypen und mehrere Einheiten-Klassen wie Soldaten und Techniker, wobei - mal abgesehen von den Spezialfähigkeiten - letztendlich jedem GDF-Grad mehr oder weniger ein Strogg-Typ entspricht. Völlige Gleichberechtigung herrscht allerdings trotzdem nicht, da beim Balancing ein wenig Feintunig fehlt: Insgesamt wirken beispielsweise die meisten Menschen-Waffen mächtiger und scheinen leichter zu bedienen zu sein.

Ein weiteres Problem: Die unterschiedlichen Klassen sollen taktischen Tiefgang in die Gefechte bringen und das Teamplay forcieren, sind aber nicht bis zum Ende gedacht: Die Rolle des Sanitäter etwa ist nahezu überflüssig, da das schnelle Gameplay inklusive kurzer Respawn-Intervalle seine Dienste kaum erfordert.

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Jan HBM 30. Mai 2008

Du Held, vieleicht solltest du dich mal schlau machen wann es UT mit Spielmodi wie...

AppleJunky 04. Mär 2008

Wow! Da kann ich dir nur zustimmen. Selten so ein gutes Kommentar gelesen! Für dieses...

natu 07. Nov 2007

1; Battlefield: Publik = kein Teamplay, Clanwar = Teamplay 2; Quake Wars: Publik = kein...

DER GORF 30. Okt 2007

:D Der War gut ^^ You made my day!

DER GORF 30. Okt 2007

Ja, das überfordert mich. Ich habe mir die Gamestar Zeitschrift damals nur wegen den...


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