Abo
  • IT-Karriere:

Zwangsinstallation von Microsofts Desktop-Suche

Microsoft bedauert versehentliche Installation von Windows Desktop Search

Durch einen Fehler hat Microsoft in dieser Woche die Desktopsuche "Windows Desktop Search" (WDS) zwangsweise auf Computersystemen installiert, die vor allem in Unternehmen eingesetzt werden. Mittlerweile wurde die Zwangsinstallation von WDS deaktiviert, bis Microsoft den eigentlichen Fehler korrigiert hat.

Artikel veröffentlicht am ,

Seit Dienstagabend wurden vor allem Unternehmen verunsichert, die Windows Server Update Services (WSUS) verwenden, um ihre Windows-Systeme aktuell zu halten. Auf Systemen mit Windows XP oder Windows Server 2003 wurde ohne Rückfrage "Windows Desktop Search" installiert, obwohl die Desktop-Suche eigentlich nicht den Status eines wichtigen Updates aufweist.

Stellenmarkt
  1. MicroNova AG, Braunschweig, Leonberg, Ingolstadt, Wolfsburg, Vierkirchen
  2. EDAG Engineering GmbH, Ingolstadt

Obwohl WSUS so konfiguriert war, dass vor der Installation von neuen Programmen immer eine Nachfrage erfolgen muss, gab es diese im Fall der Desktop-Suche nicht. Allgemein wird das seit Februar 2007 verfügbare Update von WDS nur auf Systemen installiert, auf denen "Windows Desktop Search" bereits läuft. Microsoft hat das Update-Paket in dieser Woche so verändert, dass das komplette WDS nun in dem Update enthalten ist. Gleichwohl war nicht geplant, dass das überarbeitete Update zwangsweise verteilt wird, beteuert Microsoft und entschuldigt sich per Blog-Eintrag bei seinen Kunden für die Unannehmlichkeiten.

Noch arbeitet Microsoft daran, den eigentlichen Fehler zu beheben. Vorerst wurde die Verteilung von WDS deaktiviert, so dass der Fehler so nicht mehr auftreten sollte. In einem Blog-Beitrag gibt Microsoft Tipps, wie sich ein versehentlich installiertes WDS wieder vom System entfernen lässt.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. beide Spiele zu Ryzen 9 3000 oder 7 3800X Series, eines davon zu Ryzen 7 3700X/5 3600X/7...
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

faustus 30. Okt 2007

Ich habe versucht das Update zu finden, jedoch habe ich das genannte KB917013 nicht auf...

SubDAU 30. Okt 2007

Dann kann mann noch gleich sagen wie unglaublich viele User weltweit das Programm...

Anonym 29. Okt 2007

Versehentlich? Hallo? Wen wollen die vereimern, ich glaube selbst Windows-fanboys...

Gustav G. 28. Okt 2007

Den Otto Normalverbraucher, den es auch nicht weiter stört, dass über die Windows...

only2me 27. Okt 2007

MS hilft bestimmt auch 90jährigen Omis über die Straße die gar nicht rüber wollen, oder ?


Folgen Sie uns
       


Nintendo Switch Lite - Test

Die Nintendo Switch Lite sieht aus wie eine Switch, ist aber kompakter, leichter und damit gerade unterwegs eine sinnvolle Wahl - trotz einiger fehlender Funktionen.

Nintendo Switch Lite - Test Video aufrufen
Alexa: Das allgegenwärtige Ohr Amazons
Alexa
Das allgegenwärtige Ohr Amazons

Die kürzlich angekündigten Echo-Produkte bringen Amazons Sprachassistentin Alexa auf die Straße und damit Datenschutzprobleme in die U-Bahn oder in bisher Alexa-freie Wohnzimmer. Mehrere Landesdatenschutzbeauftragte haben Golem.de erklärt, ob und wie die Geräte eingesetzt werden dürfen.
Von Moritz Tremmel

  1. Digitaler Assistent Amazon bringt neue Funktionen für Alexa
  2. Echo Frames und Echo Loop Amazon zeigt eine Brille und einen Ring mit Alexa
  3. Alexa Answers Nutzer smarter Lautsprecher sollen Alexa Wissen beibringen

iPad 7 im Test: Nicht nur für Einsteiger lohnenswert
iPad 7 im Test
Nicht nur für Einsteiger lohnenswert

Auch mit der siebten Version des klassischen iPads richtet sich Apple wieder an Nutzer im Einsteigersegment. Dennoch ist das Tablet sehr leistungsfähig und kommt mit Smart-Keyboard-Unterstützung. Wer ein gutes, lange unterstütztes Tablet sucht, kann sich freuen - ärgerlich sind die Preise fürs Zubehör.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. iPad Einschränkungen für Apples Sidecar-Funktion
  2. Apple Microsoft Office auf neuem iPad nicht mehr kostenlos nutzbar
  3. Tablet Apple bringt die 7. Generation des iPads

Internetprovider: P(y)ures Chaos
Internetprovider
P(y)ures Chaos

95 Prozent der Kunden des Internetproviders Pyur bewerten die Leistung auf renommierten Bewertungsportalen mit der Schulnote 6. Ein Negativrekord in der Branche. Was steckt hinter der desaströsen Kunden(un)zufriedenheit bei der Marke von Tele Columbus? Ein Selbstversuch.
Ein Erfahrungsbericht von Tarik Ahmia

  1. Bundesnetzagentur Nur 13 Prozent bekommen im Festnetz die volle Datenrate

    •  /