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MacOS X 10.5 - Apple schickt Leopard ins Rennen

In Sachen Sicherheit wartet Leopard mit der Möglichkeit auf, verschlüsselte Festplatten-Images (unter anderem AES 256 Bit) zu erstellen. Zudem wurde der VPN-Client überarbeitet, der nun mit mehr Gegenstellen zurande kommen soll. Zudem können Applikationen in einer "Sandbox" ausgeführt und geregelt werden, auf welche Dateien und andere Ressourcen wie das Netzwerk zugreifen können. Bonjour und der Spotlight-Indexer laufen von Hause aus in einer solchen abgeriegelten Umgebung.

Core Animation sorgt für Bewegung

Umfangreich überarbeitet wurde auch das Grafiksystem von MacOS X. "Core Animation" erlaubt es Entwicklern, ihre Applikationen mit Animationen zu bestücken, die unterschiedliche Medientypen wie Text, 2D-Grafiken, OpenGL-Inhalte und Videos enthalten können. Diese Objekte werden auf einer oder mehreren Ebenen platziert. Dabei will Apple diesen die Umsetzung eigener Animationen besonders einfach machen: Es muss nur Start- und Endpunkt der Animation sowie ggf. Zwischenstände festgelegt werden, nicht alle einzelnen Frames einer Animation. Dabei nutzt Leopard ausdrücklich mehrere CPU-Kerne, so dass die Animation auf einem Kern berechnet wird, die eigentliche Applikation auf einem anderen.

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Spaces ordnen den Desktop

Time Machine
Time Machine
Neu sind auch die so genannten "Spaces", die virtuellen Desktops, wie man sie beispielsweise von X11 kennt. Die Fenster unterschiedlicher Applikationen lassen sich so in virtuellen Arbeitsflächen gruppieren, um mehr Übersicht beim Arbeiten zu gewinnen. In einer Gesamtübersicht aller Arbeitsflächen aus der Vogelperspektive können die einzelnen Fenster zwischen den Arbeitsflächen verschoben werden.

Schnelle Vorschau mit "Quick Look"

Quicklook
Quicklook
Dateien lassen sich mit "Quick Look" alias "Übersicht" ohne das Öffnen der Anwendungen nun vorab betrachten, wobei eine Reihe von Applikationen von Hause aus unterstützt wird, während Entwickler weitere Dateitypen hinzufügen können. Neben Textformaten, Bildern, Videos und PDFs lassen sich so auch Word- und Excel-Dateien vorab betrachten. Auch mit Dateien im Open Document Format und Open XML kann Quick Look umgehen. In Kombination mit Time Machine können so auch ältere Dateiversionen schnell durchwühlt werden.

Finder wandelt auf iTunes' Spuren

Der neue Finder sieht den Anwendungen Mail und iTunes deutlich ähnlicher und zeigt die Inhalte von Dateien an, die auch mit "Cover Flow" durchgeblättert werden können. Dies gilt auch für PDF oder Videodateien, die auch direkt in Cover Flow abgespielt oder betrachtet werden können. Die Inhalte eines Ordners lassen sich durch Mausberührung anzeigen, ohne dass ein Ordner dazu geöffnet werden muss. In der Sidebar zeigt der Finder nun unter "Places" Verzeichnisse, auf die der Nutzer einen direkten Zugriff wünscht. Auch Computer im eigenen Netz, auf die zugegriffen werden kann, sind in der "Sidebar" gelistet.

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an Ramazan Kunas 01. Mai 2008

-Du hast mir immer gesagt wir wären Sehlenverwandte...

Kubi 07. Nov 2007

Volle Zustimmung in allen Punkten! Gruss Kubi P.S. Ich warte immer noch auf die...

derdersichdenwo... 31. Okt 2007

da du dich angesprochen fühltest wohl du, ne. btw wer ist nelson? kenne in meinem...

Tekl 29. Okt 2007

Nicht jeden interessiert noch OS 9. Ich bin z. B. erst zum Mac umgestiegen, als OS 9...

spider 29. Okt 2007

ich habe hier nur zwei deiner Kommentare rausgepickt, sonst würds zu lang und diese...


Antraxia.com / 26. Okt 2007

1 Sekunde bis Leopard :)



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