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BIOS-Hersteller arbeitet an eigenem Hypervisor

Phoenix-Virtualisierung soll direkt vom BIOS aus geladen werden

Angeblich arbeitet der BIOS-Hersteller Phoenix an einer eigenen Virtualisierungslösung. Sie soll aus zwei Teilen bestehen, die sowohl klassische Betriebssysteme virtualisieren können, als auch eine Umgebung mit grundlegenden Funktionen bieten.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Der Hypervisor von Phoenix soll unter dem Namen HyperCore entwickelt werden, berichtet Virtualization.info. Diese Virtualisierungslösung kommt als Embedded-Hypervisor daher, der direkt vom BIOS geladen wird, so selbst auf einem Flash-Speicher sitzt und Betriebssysteme wie Windows virtualisieren kann.

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Dabei soll HyperCore zusammen mit HyperSpace installiert sein, einer Umgebung die grundlegende Programme wie einen Browser enthält. Auch diese wird direkt vom BIOS gestartet und ist somit schneller einsatzbereit als ein normales Betriebssystem.

Nähere Details sind allerdings noch nicht bekannt.



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7 minuten 26. Okt 2007

also ich habe ein notebook von dell gekauft. Da war Ubuntu mit drauf danach habe ich...

Jay Äm 26. Okt 2007

...einfach mal die Fresse halten. Installier mal ein paar virtuelle Maschinen, mach Dich...

Xandor 26. Okt 2007

EFI wird aber noch was brauchen... weil für EFI brauchst du ein ganz neue...

Flying Circus 26. Okt 2007

Nanu? Was hat das mit dem BIOS-Supervisor zu tun? ;-)

MC_ 26. Okt 2007

Für Apple gibt es zur Zeit keinen Grund ihr OS für die breite Masse zu produzieren...


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