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BIOS-Hersteller arbeitet an eigenem Hypervisor

Phoenix-Virtualisierung soll direkt vom BIOS aus geladen werden. Angeblich arbeitet der BIOS-Hersteller Phoenix an einer eigenen Virtualisierungslösung. Sie soll aus zwei Teilen bestehen, die sowohl klassische Betriebssysteme virtualisieren können, als auch eine Umgebung mit grundlegenden Funktionen bieten.
/ Julius Stiebert
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Der Hypervisor von Phoenix soll unter dem Namen HyperCore entwickelt werden, berichtet Virtualization.info(öffnet im neuen Fenster) . Diese Virtualisierungslösung kommt als Embedded-Hypervisor daher, der direkt vom BIOS geladen wird, so selbst auf einem Flash-Speicher sitzt und Betriebssysteme wie Windows virtualisieren kann.

Dabei soll HyperCore zusammen mit HyperSpace installiert sein, einer Umgebung die grundlegende Programme wie einen Browser enthält. Auch diese wird direkt vom BIOS gestartet und ist somit schneller einsatzbereit als ein normales Betriebssystem.

Nähere Details sind allerdings noch nicht bekannt.


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