Sony verkauft weiterhin mehr PS2- als PS3-Konsolen

Umsatz steigt um 12,3 Prozent auf über 2 Billionen Yen

Sony konnte seinen Umsatz im zweiten Quartal seines Geschäftsjahres 2007/2008 um 12,3 Prozent auf 2,08 Billionen Yen (rund 12,78 Milliarden Euro) steigern. Für den weitaus größten Teil des Umsatzes sorgt der Elektronik-Bereich mit den Bravia-Fernsehern und Vaio-PCs, während in der Sparte Game der operative Verlust anstieg.

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So legte Sonys Elektronik-Bereich im Vergleich zum Vorjahr beim Umsatz um 20,7 Prozent auf 1,66 Billionen Yen (rund 10,02 Milliarden Euro) zu. Dabei erwirtschaftete die Sparte einen operativen Gewinn von 106,9 Milliarden Yen (rund 655 Millionen Euro).

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Die Sparte "Game" konnte zwar mit einem Umsatzplus von 42,9 Prozent deutlicher zulegen, zugleich wuchs aber auch der operative Verlust in diesem Bereich von 43,5 Milliarden Yen auf 96,7 Milliarden Yen (rund 593 Millionen Euro) an, wofür die PS3 sorgt, die Sony unter ihren Produktionskosten verkauft.

Sony verkaufte in den drei Monaten 1,31 Millionen PlayStation 3 sowie 3,28 Millionen PlayStation 2 - 130.000 weniger als im vergleichbaren Vorjahresquartal. Damit verkauft Sony noch immer deutlich mehr PS2-Konsolen als PS3. Die PSP verkaufte sich 2,58 Millionen Mal, das sind 560.000 Stück mehr als noch ein Jahr zuvor.

Bei der Software zählt Sony 38 Millionen verkaufte PS2-Titel gegenüber 10,3 Millionen PS3-Spielen. Hinzu kommen 12,6 Millionen verkaufte PSP-Titel.

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Stalkingwolf 26. Okt 2007

Du hast vergessen das sie bei REWE aufem Parkplatz stehen

Missingno. 26. Okt 2007

the_spacewürm 26. Okt 2007

"Ein Fisch plus ein Fisch sind... hmmm... ich ess mal lieber einen dann ists...

the_spacewürm 26. Okt 2007

Was prinzipiell ja nicht schlecht sein muß, auf dem DS sind die meisten guten Titel ja...



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