• IT-Karriere:
  • Services:

Einfach nur schütteln: Gestensteuerung für Windows Mobile 6

Kamera im Mobiltelefon zeichnet Bewegungen auf

GestureTek hat seine gestengesteuerte Bedienoberfläche EyeMobile für Windows Mobile 6 fertiggestellt. Die Software erkennt drei verschiedene Arten der Bewegung und setzt diese in Befehle um, dabei greift sie auf die im Smartphone integrierte Kamera zu.

Artikel veröffentlicht am , yg

GestureTeks "EyeMobile Engine" erkennt Schütteln, Kippen und Drehen. Das Schütteln wird beispielsweise zur Simulation von Würfelspielen oder zur Bedienung eines Musik-Players genutzt. Das Kippen bildet die Bewegungen mit dem Cursor nach links, recht, oben sowie unten ab und Drehbewegungen ahmen die Bewegungsräume eines Joysticks nach.

Stellenmarkt
  1. BRZ Deutschland GmbH, Nürnberg
  2. ING-DiBa AG, Nürnberg

Damit soll insbesondere das Spielen auf dem Smartphone einfacher werden. Neben circa 60 Spielen, die auf der Gestensteuerung basieren und in Japan und den USA bereits erhältlich sind, gibt es noch weitere Applikationen, die sich per Bewegung steuern lassen. Dazu zählt die Möglichkeit, durchs Menü zu scrollen, über eine Landkarte zu navigieren, Fotos anzuschauen oder eine Webseite zu scannen.

Wann GestureTek entsprechende Spiele und Anwendungen nach Deutschland bringt, ist nicht bekannt. GestureTeks EyeMobile ist eine Erweiterung der Video Gesture Control, die unter anderem auf der Microsoft Xbox 360 oder Sonys PlayStation 2 EyeToy zum Einsatz kommt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

coffee 26. Okt 2007

hm stimmt teilweise winmobile6 fühlt sich tatsächlich immernoch so an wie...

WM6-Klotze 26. Okt 2007

Nur mal ne Frage zwischendurch... ähm... spielen mit dem Handy war doch schon vorher...

frickeln ade 25. Okt 2007

Auch. Und weiter??? Wie soll man sonst zu der Einstellung kommen...

darthflo 25. Okt 2007

Jau. Eine Firma, die sich mit *optischen* Eingabemethoden beschäftigt, die z.B. mit dem...

Produzent 25. Okt 2007

musste ich einfach mal einen abschütteln...


Folgen Sie uns
       


Smarte Jeansjacke von Levis ausprobiert

Das Trucker Jacket mit Googles Jacquard-Technologie hat im Bund des linken Ärmels eingewebte leitende Fasern. Diese bilden ein Touchpad, das wir uns im Test genauer angeschaut haben.

Smarte Jeansjacke von Levis ausprobiert Video aufrufen
Apple-Betriebssysteme: Ein Upgrade mit Schmerzen
Apple-Betriebssysteme
Ein Upgrade mit Schmerzen

Es sollte alles super werden, stattdessen kommen seit MacOS Catalina, dem neuen iOS und iPadOS weder Apple noch Entwickler und Nutzer zur Ruhe. Golem.de hat mit vier Entwicklern über ihre Erfahrungen mit der Systemumstellung gesprochen.
Ein Bericht von Jan Rähm

  1. Betriebssystem Apple veröffentlicht MacOS Catalina
  2. Catalina Apple will Skriptsprachen wie Python aus MacOS entfernen
  3. Apple MacOS wechselt von Bash auf ZSH als Standard-Shell

VW-Logistikplattform Rio: Mehr Fracht transportieren mit weniger Lkw
VW-Logistikplattform Rio
Mehr Fracht transportieren mit weniger Lkw

Im Online-Handel ist das Tracking einer Bestellung längst Realität. In der Speditionsbranche sieht es oft anders aus: Silo-Denken, viele Kleinunternehmen und Vorbehalte gegenüber der Digitalisierung bremsen den Fortschritt. Das möchte Rio mit seiner Cloud-Lösung und niedrigen Preisen ändern.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Vernetzte Mobilität Verkehrsunternehmen könnten Datenaustauschpflicht bekommen
  2. Studie Uber und Lyft verschlechtern den Stadtverkehr
  3. Diesel-Ersatz Baden-Württemberg beschafft Akku-Elektrotriebzüge Mireo

Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

    •  /