Test: iPod touch - Ungenutztes Potenzial

iPod touch
Die Audio-Wiedergabe wird maßgeblich über vier Schaltflächen am unteren Rand des Displays gesteuert: Listen, Interpreten, Titel und Alben. Die fünfte, beschrieben mit "Weitere", gewährt darüber hinaus unter anderem Zugriff auf Hörbücher und Podcast. Wem diese Aufteilung nicht gefällt, der kann diese leicht verändern, um beispielsweise direkt auf Podcasts zugreifen zu können. Playlisten können mit iTunes oder direkt auf dem iPod touch erstellt werden.
Trotz eingebauten WLANs nach IEEE 802.11b/g erfolgt der Abgleich mit dem Mac oder PC ausschließlich via USB. Immerhin können Musiktitel im iTunes-WiFi-Store via WLAn eingekauft und heruntergeladen werden. Beim nächsten Abgleich mit dem eigenen Rechner wird die Musik dann auch zur eigenen Musiksammlung hinzugefügt. Zudem kann die WLAN-Verbindung zum Surfen genutzt werden.

iPod touch
Der integrierte Webbrowser Safari rendert Webseiten flott und zeigt sie je nach Halterichtung horizontal oder vertikal auf dem Display. Ausgelegt ist der Browser für herkömmliche Webseiten, die in aller Regel gut aussehen und dank der Zoom-Funktion auch lesbar sind. Ein Doppelklick auf einen Absatz oder ein Bild sorgt dafür, dass dieses Element in der Breite bildschirmfüllend dargestellt wird. Durch Verschieben kann dann der gezeigte Ausschnitt verändert werden.
Beim Scrollen wird im Übrigen auch die URL-Zeile verschoben, so dass diese nicht ständig unnötig viel Platz auf dem doch eher kleinen Display frisst. Mit einem Klick auf die Statusleiste am oberen Bildschirmrand springt der Browser wieder nach oben.
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Das Mikrofon-Problem im iPod ist gelöst. http://touchmods.blog.com/ Als Software...
Ich stimme zu. Die Apple Szene sieht in dieser unsinnvollen Abspeckung des iPod Touchs...
hat man eh im handy