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EA wünscht sich eine Standard-Spieleplattform

... geht aber nicht davon aus, diese bald zu bekommen

Der marktführende Spielepublisher Electronic Arts ist weiterhin unglücklich über die Menge an zu unterstützenden eigenständigen Spieleplattformen. "Wir wollen eine offene Standard-Plattform", forderte EAs Chef für den internationalen Spielevertrieb in einem BBC-Interview.

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EA produziert derzeit Spiele für mehr als 14 verschiedene Systeme, darunter PCs, Spielekonsolen und tragbare Geräte. Laut EA-Manager Gerhard Florin ist es sehr viel leichter, eine Plattform zu unterstützen anstatt fünf zueinander nicht kompatible. Sie würden den Entwicklern und Kunden das Leben eher schwerer machen, gab er gegenüber BBC an.

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Man brauche keine Xbox 360, PS3 oder Wii, meint Florin, der Kunde werde nicht einmal wahrnehmen, auf welcher Plattform etwas gespielt wird. Neben den Spielekonsolen würden dem EA-Manager zufolge das Web und Set-Top-Boxen für die Spielebranche immer bedeutsamer.

Deswegen sollten die rivalisierenden Spielsysteme einer einzelnen offenen Plattform Platz machen. Gleichzeitig dürfe diese vereinheitlichte Spieleplattform kein geschlossenes System sein. "Ich bin mir nicht sicher, wie lange wir dedizierte Konsolen haben werden - aber wir könnten über bis zu 15 Jahre reden", so Florin.

Zur Entwicklerkonferenz auf der Games Convention hatte auch Denis Dyack von Silicon Knights seine "Ein-Konsolen-Zukunft" vorgestellt. Ihm schwebt ein gemeinsam von der Industrie entwickeltes, offenes Spielekonsolen-Design vor, das dann von mehreren Unternehmen unter Aufsicht eines Konsortiums gefertigt werden könnte. Das aktuelle Geschäftsmodell bei den Spielekonsolen würde nicht mehr lange funktionieren, schon mit der folgenden Konsolengeneration könnte eine Änderung eintreten.

Gegenüber der BBC gab auch Spieleberater Nick Parker an, dass er die Zukunft der Computer- und Videospiele langfristig nicht in dedizierten Konsolen sehe, aber dass die künftigen Plattformen weiterhin geschlossene System wären - Chancen für ein offenes System sieht er nicht. Allerdings würden die Spiele in Zukunft über das Internet vertrieben, es könnte also sein, dass kein Bedarf für eine PS4 oder andere eigenständige Systeme bestehe. So könnten die Großen am Markt ihre Hard- und Software-Technik an andere Hersteller lizenzieren und ihnen Zugriff auf die Spiele gewähren. "Es könnte einen Nintendo-Kanal, einen PlayStation-Kanal und einen Xbox-Kanal auf ihrer Set-Top-Box geben", vermutet Parker.



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Schlaubär 13. Dez 2008

So ist es. Kein weiterer Text.

Gabriel 22. Aug 2008

Wie war das noch? Wenn einem die Argumente ausgehen...ach lassen wir das lieber.

Starlord 02. Jan 2008

naja aber die Realität bei EA ist aufkaufen und einstampfen was sich nicht in der Xten...

Bibabuzzelmann 02. Nov 2007

Ganz viel "-" haben die gemacht und müssen jetzt sogar Mitarbeiter entlassen und eine...

dumpfbacke 27. Okt 2007

ein funktionierendes und vor allem wirklich innovatives Spiel und endlich mal ordentliche...


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