Kleines LCD-Zeichentablett von Wacom
Auf dem integrierten LCD kann der Nutzer – wie bei den größeren Cintiq-Modellen – direkt mit dem Stift zeichnen, malen oder skizzieren. Dabei bietet das Cintiq 12WX 405 eine WXGA-Auflösung von 1.280 x 800 Bildpunkten bei einer 24-Bit-Farbtiefe und einem Blickwinkel von 170 Grad.
Wacom sieht das Cintiq 12WX als LCD-Ersatz – gepaart mit dem im Gehäuse integrierten Standfuß – oder als Ergänzung in einer Multi-Monitor-Umgebung. Der Fuß erlaubt verschiedene Arbeitspositionen: horizontal in einem Winkel von 25 Grad, in einem 65-Grad-Winkel zum Betrachten und Beurteilen sowie flach auf dem Schreibtisch oder einfach auf dem Schoß positioniert.
Das Cintiq 12WX wartet mit zwei frei programmierbaren Blöcken mit jeweils fünf Tasten ("ExpressKeys") auf, die mit häufig genutzten Tastenanschlägen wie STRG, ALT, Umschalt- und Leertaste sowie mit besonderen Funktionen wie Display Toggle voreingestellt sind. Dazu kommt noch ein "Touch Strip", der sich wie eine Bildlaufleiste verhält, die in vielen Anwendungen das Zoomen und Scrollen mit dem Finger ermöglicht. Viele Kontrollfunktionen lassen sich so direkt vom Tablett aus steuern.
Dem Cintiq 12WX wird ein Farbprofil mitgeliefert, um es mit Farbmanagementlösungen von Anbietern wie Datacolor, X-Rite und Basicolor kalibrieren zu können. Der Anschluss an den Desktop-Rechner oder das Notebook kann per VGA oder per DVI erfolgen. Um als Eingabegerät erkannt zu werden, ist auch noch die Verbindung mittels USB vonnöten.
Mit Hilfe der mitgelieferten Software kann zwischen dem Tablett-Bildschirm und weiteren Displays umhergeschaltet werden, was Wacom als "Display Toggle" bezeichnet. So kann der Nutzer bequem mehrere Bildschirme nacheinander mit dem Stift kontrollieren. Als einfache Mal- und Zeichensoftware liegt Corel Painter Essentials bei, eine abgespeckte Version des Corel Painter. Treiber für Windows 2000/XP und Vista sowie für MacOS X ab Version 10.3.9 liegen bei.
Wacom will das Cintiq 12WX ab November 2007 für 1.189,90 Euro ausliefern.
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