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Kleines LCD-Zeichentablett von Wacom

Cintiq 12WX kommt im November 2007

Zubehöranbieter Wacom hat seine Cintiq getaufte Serie an LCD-Zeichentabletts um ein 12,1-Zoll-Modell ergänzt, das damit auch leichter zu transportieren sein soll. Bis dato bot der Hersteller Cintiq-Tabletts mit 15-Zoll- (Cintiq 15X) bis 21-Zoll-LCD (Cintiq 21UX) an.

Artikel veröffentlicht am ,

Wacom Cintiq 12WX
Wacom Cintiq 12WX
Wacom zufolge ist das neue Cintiq 12WX 405 sehr flach, es misst 405 x 270 x 17 mm. Damit sei es vergleichbar mit dem Intuos3 A5 Wide - aufgrund des 12,1-Zoll-Breitbild-LCDs kommt es aber auf ein Gewicht von 2 kg und übertrifft damit viele Subnotebook mit 12-Zoll-Bildschirm. Dank seiner kompakten Größe kann das Cintiq 12WX laut Hersteller wie ein herkömmliches Zeichenbrett benutzt werden.

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Auf dem integrierten LCD kann der Nutzer - wie bei den größeren Cintiq-Modellen - direkt mit dem Stift zeichnen, malen oder skizzieren. Dabei bietet das Cintiq 12WX 405 eine WXGA-Auflösung von 1.280 x 800 Bildpunkten bei einer 24-Bit-Farbtiefe und einem Blickwinkel von 170 Grad.

Wacom sieht das Cintiq 12WX als LCD-Ersatz - gepaart mit dem im Gehäuse integrierten Standfuß - oder als Ergänzung in einer Multi-Monitor-Umgebung. Der Fuß erlaubt verschiedene Arbeitspositionen: horizontal in einem Winkel von 25 Grad, in einem 65-Grad-Winkel zum Betrachten und Beurteilen sowie flach auf dem Schreibtisch oder einfach auf dem Schoß positioniert.

Wacom Cintiq 12WX
Wacom Cintiq 12WX
Zum Cintiq 12WX gehört der ergonomisch geformte, batterie- und kabellose "Grip Pen", der eine Auflösung von 5.080 lpi und 1.024 unterschiedlichen Druckstufen bei Stiftspitze und Radierer bietet. Zudem erkennt das Tablett auch den Neigungswinkel des Stifts (bis zu 60 Grad), was zu realistischeren digitalen Stift-, Pinsel- oder Radierstrichen führen soll. Außerdem können die Intuos3-Eingabegeräte verwendet haben. Jedes unterstützte Eingabegerät, das in die Nähe der aktiven Fläche gebracht wird, kann das Tablett automatisch erkennen.

Das Cintiq 12WX wartet mit zwei frei programmierbaren Blöcken mit jeweils fünf Tasten ("ExpressKeys") auf, die mit häufig genutzten Tastenanschlägen wie STRG, ALT, Umschalt- und Leertaste sowie mit besonderen Funktionen wie Display Toggle voreingestellt sind. Dazu kommt noch ein "Touch Strip", der sich wie eine Bildlaufleiste verhält, die in vielen Anwendungen das Zoomen und Scrollen mit dem Finger ermöglicht. Viele Kontrollfunktionen lassen sich so direkt vom Tablett aus steuern.

Dem Cintiq 12WX wird ein Farbprofil mitgeliefert, um es mit Farbmanagementlösungen von Anbietern wie Datacolor, X-Rite und Basicolor kalibrieren zu können. Der Anschluss an den Desktop-Rechner oder das Notebook kann per VGA oder per DVI erfolgen. Um als Eingabegerät erkannt zu werden, ist auch noch die Verbindung mittels USB vonnöten.

Mit Hilfe der mitgelieferten Software kann zwischen dem Tablett-Bildschirm und weiteren Displays umhergeschaltet werden, was Wacom als "Display Toggle" bezeichnet. So kann der Nutzer bequem mehrere Bildschirme nacheinander mit dem Stift kontrollieren. Als einfache Mal- und Zeichensoftware liegt Corel Painter Essentials bei, eine abgespeckte Version des Corel Painter. Treiber für Windows 2000/XP und Vista sowie für MacOS X ab Version 10.3.9 liegen bei.

Wacom will das Cintiq 12WX ab November 2007 für 1.189,90 Euro ausliefern.

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iWacom 07. Dez 2008

@JoKeR: Wenigstens mal jemand der es durchschaut hat. Sicherlich ist der Preis auf den...

XJR 22. Okt 2007

Nur wenige Illustratoren verdienen gut genug um den Anschaffungspreis einfach mal so...


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