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Nokia verkauft deutlich mehr Telefone

Wachstum in Schwellenländern lässt durchschnittliche Verkaufspreise sinken

Rund 26 Prozent mehr Mobiltelefone als noch vor einem Jahr verkaufte Nokia im dritten Quartal 2007. Insgesamt konnten die Finnen in den drei Monaten 111,7 Millionen Geräte absetzen.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Umsatz insgesamt legte um 28 Prozent auf 12,898 Milliarden zu, im Bereich "Mobile Phones" stieg das Umsatzwachstum aber nur um 3 Prozent auf nun 6,131 Milliarden Euro. Dabei legte Nokia vor allem bei den Geräten mit Preisen von unter 30,- Euro zu, was das hohe Absatzwachstum bei geringem Umsatzzuwachs erklärt.

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Damit konnte Nokia nach eigenen Angaben seinen Marktanteil bei Mobiltelefonen von 38 Prozent im zweiten Quartal 2007 auf 39 Prozent steigern. Im dritten Quartal 2006 lag diese Zahl noch bei 36 Prozent. Im Durchschnitt verkauft Nokia jedes Mobiltelefon für 82 Euro, womit der Durchschnittspreis gegenüber dem zweiten Quartal 2007 (90,- Euro) deutlich abnahm.

Unter dem Strich steht im dritten Quartal 2007 ein operativer Gewinn von 1,862 Milliarden Euro, 69 Prozent mehr als im dritten Quartal 2006. Allein der Bereich "Mobile Phones" steuerte 1,388 Milliarden Euro bei, 78 Prozent mehr als im Vorjahr.

Der Nettogewinn lag im dritten Quartal bei 1,563 Milliarden Euro, ein Zuwachs von 85 Prozent gegenüber dem dritten Quartal 2006. Entsprechend zufrieden und auch zuversichtlich zeigt sich Nokia-Chef Olli-Pekka Kallasvuo. Er geht davon aus, dass die durchschnittlichen Verkaufspreise von Nokias Mobiltelefonen weiter sinken, allerdings bedingt durch ein Wachstum in Schwellenländern.

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pool 20. Okt 2007

Na dann sind wir uns ja einig. *froh sei*


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