Google will Krankendaten sammeln
Auf einem geschützten Speichermedium sollen persönliche Gesundheitsdaten abgelegt werden, die etwa einem anderen Arzt vorgelegt werden können, der dann mehr Informationen über den Patienten erhält. Bis das Projekt voll einsatzfähig ist, wird es aber wohl noch einige Jahre dauern, meinte Marissa Mayer von Google nach einem Reuters-Bericht(öffnet im neuen Fenster). Nach Angaben von InformationWeek.com(öffnet im neuen Fenster) soll der Dienst Anfang 2008 starten.
Darüber hinaus wolle Google ein Portal ins Internet stellen, über das alle Fragen rund um das Thema Gesundheit beantwortet werden. Der Suchmaschinengigant sieht dafür einen großen Bedarf. Außerdem soll Google Maps vor allem in den USA so erweitert werden, dass darüber auch Arztpraxen gefunden werden können. Die deutsche Ausführung von Google Maps liefert solche Daten bereits.
Anfang Oktober 2007 hatte Microsoft bereits den Start von HealthVault verkündet. Microsoft will persönliche Gesundheitsdaten verschlüsselt in einer zentralen Datenbank speichern und so die Arztbehandlung vereinfachen.
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