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Test: Ubuntu 7.10 mit 3D-Desktop

Compiz
Compiz
Allerdings ist AppArmor bisher nur zum Teil in Ubuntu integriert, denn das Framework wird zwar zusammen mit den Werkzeugen - auch in der Desktop-Variante - automatisch installiert, es gibt aber nur ein Profil für den Druckdienst CUPS. Zusätzliche Beta-Profile können über Universe installiert werden, für diese gibt es dann aber keinen Support vom Ubuntu-Team. Die Alternative ist, sich selbst Profile zu erstellen. Erst mit Ubuntu 8.04 soll dann neben der eigentlichen Software auch ein ganzer Satz an Profilen ausgeliefert werden. Wer AppArmor also nicht selbst mit Profilen erweitert, für den ist die Software im jetzigen Zustand recht nutzlos.

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Eine weitere Neuerung für Server sind die zusätzlichen Installationsprofile. Administratoren können, neben vorkonfigurierten LAMP- und DNS-Servern, nun auch Mail-, File-, Print- und Datenbank-Server komplett konfiguriert einrichten lassen. Durch das Python-Skript Auth-Client-Config sollen sich zudem Authentifizierungs-Server leichter aufsetzen lassen. Neues in Sachen Virtualisierung bringt Gutsy Gibbon nicht: Xen muss auch weiter manuell nachinstalliert werden.

Für das schon früher enthaltene Linux Terminal Server Projekt (LTSP), zum Anlegen von Thin-Client-Umgebungen, verspricht die neue Version der Linux-Distribution vor allem eine Geschwindigkeitssteigerung durch den Einsatz von komprimierten Images. Der Thin-Client-Anmeldemanager LDM unterstützt nun außderdem die automatische Anmeldung, mehrere Server und unverschlüsselte Grafikübermittlung über das Netzwerk, um eine höhere Geschwindigkeit zu erreichen. LTSP ist vor allem in Edubuntu nützlich, da sich so Klassenzimmer mit einem Server und Thin Clients, für die alte Hardware reicht, bestücken lassen.

Tracker
Tracker
Darüber hinaus wurden die üblichen Updates bei der mitgelieferten Software vollzogen. Ubuntu nutzt nun Gnome 2.20, Kubuntu KDE 3.5.8 und aktiviert Desktop-Effekte übrigens nicht, Xubuntu verwendet Xfce 4.4.1., Gimp 2.4 ist in einer Vorabversion enthalten, OpenOffice.org in der Version 2.3 und der Instant-Messenger Piding in der Version 2.2.1. Als E-Mail-Client kommt Evolution 2.12 zum Einsatz, aber auch der Thunderbird 2.0.0.6 lässt sich verwenden. X.org wird in der Version 7.2 verwendet. Für Server sind zudem Apache 2.2.4, MySQL 5.0.45, PostgreSQL 8.2.5 und Postfix 2.4.5 enthalten.

Fazit:
Ubuntu 7.10 enthält vor allem kleinere Neuerungen, die zudem für Nutzer anderer Distributionen kaum etwas Neues darstellen. So ist Compiz auch in Ubuntu schon länger verfügbar, nun aber erstmals standardmäßig aktiv. Zwar sind einige der so verfügbaren Effekte durchaus nützlich, beispielsweise der Exposé-Modus, die meisten der gebotenen Grafikschmankerl dürften sich bei der Arbeit allerdings schnell als lästig entpuppen. Auch die neu integrierten Funktionen wie Tracker und das Applet zum schnellen Kontowechsel sind teilweise schon von anderen Distributionen bekannt und zwar nützlich, aber nur als kleine Erweiterungen anzusehen.

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TheInsider 18. Jul 2008

Wenn ich das hier so lese kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Kein ernstzunehmendes...

mctyler 26. Feb 2008

"...----- Hallo, ich bin hier im falschen Film gelandet...? oder...? UBUNTU ist das...

samweis2111 21. Dez 2007

Hallo, versuch's mal auf der www.ubuntu.com Seite bzw. im Hilfesystem https://answers...

yay 21. Okt 2007

Stellt niemals, aber auch niemals, Zeta in Frage, ihr Ungläubigen!

Locutus 21. Okt 2007

naja, wer nach jedem Treiber wie es die Software empfiehlt neustartet ist doch selber...


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