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Test: Ubuntu 7.10 mit 3D-Desktop

Anwendungen installieren
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Gerade die Installation von Software ist in Ubuntu nach wie vor recht umständlich gelöst. Der über das Anwendungsmenü erreichbare Installer bietet nämlich nur grundlegende Funktionen. Zusätzliche Software lässt sich hierüber schnell einrichten - vorausgesetzt, die Einstellungen sind richtig, denn standardmäßig zeigt Ubuntu nicht alle verfügbaren Applikationen an. Soll jedoch Software entfernt werden, so funktioniert dies nicht, sobald irgendwelche Abhängigkeiten zu anderen Programmen bestehen. Hierfür muss dann wiederum auf Synaptic zurückgegriffen werden, das sich im System-Menü versteckt.

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Zwar mag die aufgeräumte und kategorisierte Oberfläche des Installers für Linux-Einsteiger leicht zu nutzen sein, letztlich ist die Aufteilung auf zwei verschiedene Programme zur Paketverwaltung aber so verwirrend und umständlich, dass man lieber gleich zu Synaptic greifen sollte. Vor allem dann, wenn beispielsweise in einem Schritt eine neue Anwendung installiert, eine andere aber entfernt werden soll - meist klappt dies mit dem einfachen Installer nämlich nicht.

Für Desktop-Anwender ist die automatische Druckerkonfiguration interessant, für die es reicht, den Drucker anzuschließen und einzuschalten. Voraussetzung bleibt natürlich, dass der Drucker prinzipiell unter Linux verwendet werden kann. Das Problem mit GDI-Druckern wird hierdurch also nicht gelöst. Fedora-Anwender kennen das System übrigens schon länger, denn es wurde aus Red Hats Community-Distribution übernommen.

Synaptic
Synaptic
Während frühere Ubuntu-Versionen NTFS-Partitionen nur lasen, schreibt Gutsy Gibbon auch auf diesen. Möglich wird dies durch den integrierten NTFS-3G-Treiber, der das Filesystem in Userspace (kurz FUSE) verwendet. Da sich mit FUSE, unabhängig vom Kernel, Dateisysteme einbinden lassen, können so Nutzer NTFS-Partitionen einhängen, die für den üblichen Weg nicht genügend Rechte haben.

Für den Einsatz auf Servern bietet Ubuntu 7.10 vor allem zwei neue Funktionen. Den Anfang macht AppArmor, das sich in Ubuntu 7.04 bereits über das Universe-Repository nachinstallieren ließ. AppArmor ist ein, bis vor kurzem unter dem Dach von Novell entwickeltes, Sicherheits-Framework, das die Befugnisse einzelner Applikationen regelt, um das System vor externen und internen Angriffen zu schützen. AppArmor wird beispielsweise auch in OpenSuse bzw. Suse Linux und in Mandriva Linux eingesetzt, es gilt vor allem als einfache Alternative zu der von der NSA entwickelten Sicherheitserweiterung SELinux, die allerdings Teil des offizillen Kernels ist.

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TheInsider 18. Jul 2008

Wenn ich das hier so lese kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Kein ernstzunehmendes...

mctyler 26. Feb 2008

"...----- Hallo, ich bin hier im falschen Film gelandet...? oder...? UBUNTU ist das...

samweis2111 21. Dez 2007

Hallo, versuch's mal auf der www.ubuntu.com Seite bzw. im Hilfesystem https://answers...

yay 21. Okt 2007

Stellt niemals, aber auch niemals, Zeta in Frage, ihr Ungläubigen!

Locutus 21. Okt 2007

naja, wer nach jedem Treiber wie es die Software empfiehlt neustartet ist doch selber...


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