Abo
  • IT-Karriere:

Test: Ubuntu 7.10 mit 3D-Desktop

Anwendungen installieren
Anwendungen installieren
Gerade die Installation von Software ist in Ubuntu nach wie vor recht umständlich gelöst. Der über das Anwendungsmenü erreichbare Installer bietet nämlich nur grundlegende Funktionen. Zusätzliche Software lässt sich hierüber schnell einrichten - vorausgesetzt, die Einstellungen sind richtig, denn standardmäßig zeigt Ubuntu nicht alle verfügbaren Applikationen an. Soll jedoch Software entfernt werden, so funktioniert dies nicht, sobald irgendwelche Abhängigkeiten zu anderen Programmen bestehen. Hierfür muss dann wiederum auf Synaptic zurückgegriffen werden, das sich im System-Menü versteckt.

Stellenmarkt
  1. Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Heidelberg
  2. IGEL Technology GmbH, Augsburg

Zwar mag die aufgeräumte und kategorisierte Oberfläche des Installers für Linux-Einsteiger leicht zu nutzen sein, letztlich ist die Aufteilung auf zwei verschiedene Programme zur Paketverwaltung aber so verwirrend und umständlich, dass man lieber gleich zu Synaptic greifen sollte. Vor allem dann, wenn beispielsweise in einem Schritt eine neue Anwendung installiert, eine andere aber entfernt werden soll - meist klappt dies mit dem einfachen Installer nämlich nicht.

Für Desktop-Anwender ist die automatische Druckerkonfiguration interessant, für die es reicht, den Drucker anzuschließen und einzuschalten. Voraussetzung bleibt natürlich, dass der Drucker prinzipiell unter Linux verwendet werden kann. Das Problem mit GDI-Druckern wird hierdurch also nicht gelöst. Fedora-Anwender kennen das System übrigens schon länger, denn es wurde aus Red Hats Community-Distribution übernommen.

Synaptic
Synaptic
Während frühere Ubuntu-Versionen NTFS-Partitionen nur lasen, schreibt Gutsy Gibbon auch auf diesen. Möglich wird dies durch den integrierten NTFS-3G-Treiber, der das Filesystem in Userspace (kurz FUSE) verwendet. Da sich mit FUSE, unabhängig vom Kernel, Dateisysteme einbinden lassen, können so Nutzer NTFS-Partitionen einhängen, die für den üblichen Weg nicht genügend Rechte haben.

Für den Einsatz auf Servern bietet Ubuntu 7.10 vor allem zwei neue Funktionen. Den Anfang macht AppArmor, das sich in Ubuntu 7.04 bereits über das Universe-Repository nachinstallieren ließ. AppArmor ist ein, bis vor kurzem unter dem Dach von Novell entwickeltes, Sicherheits-Framework, das die Befugnisse einzelner Applikationen regelt, um das System vor externen und internen Angriffen zu schützen. AppArmor wird beispielsweise auch in OpenSuse bzw. Suse Linux und in Mandriva Linux eingesetzt, es gilt vor allem als einfache Alternative zu der von der NSA entwickelten Sicherheitserweiterung SELinux, die allerdings Teil des offizillen Kernels ist.

 Test: Ubuntu 7.10 mit 3D-DesktopTest: Ubuntu 7.10 mit 3D-Desktop 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 15,49€
  2. 24,99€
  3. 25,99€
  4. (-68%) 8,99€

TheInsider 18. Jul 2008

Wenn ich das hier so lese kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Kein ernstzunehmendes...

mctyler 26. Feb 2008

"...----- Hallo, ich bin hier im falschen Film gelandet...? oder...? UBUNTU ist das...

samweis2111 21. Dez 2007

Hallo, versuch's mal auf der www.ubuntu.com Seite bzw. im Hilfesystem https://answers...

yay 21. Okt 2007

Stellt niemals, aber auch niemals, Zeta in Frage, ihr Ungläubigen!

Locutus 21. Okt 2007

naja, wer nach jedem Treiber wie es die Software empfiehlt neustartet ist doch selber...


Folgen Sie uns
       


AMD Ryzen 9 3900X und Ryzen 7 3700X - Test

Wir testen den Ryzen 9 3900X mit zwölf Kernen und den Ryzen 7 3700X mit acht Kernen. Beide passen in den Sockel AM4, nutzen DDR4-3200-Speicher und basieren auf der Zen-2-Architektur mit 7-nm-Fertigung.

AMD Ryzen 9 3900X und Ryzen 7 3700X - Test Video aufrufen
Smarte Wecker im Test: Unter den Blinden ist der Einäugige König
Smarte Wecker im Test
Unter den Blinden ist der Einäugige König

Einen guten smarten Wecker zu bauen, ist offenbar gar nicht so einfach. Bei Amazons Echo Show 5 und Lenovos Smart Clock fehlen uns viele Basisfunktionen. Dafür ist einer der beiden ein besonders preisgünstiges und leistungsfähiges smartes Display.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Nest Hub im Test Google vermasselt es 1A

Hyundai Kona Elektro: Der Ausdauerläufer
Hyundai Kona Elektro
Der Ausdauerläufer

Der Hyundai Kona Elektro begeistert mit Energieeffizienz, Genauigkeit bei der Reichweitenberechnung und umfangreicher technischer Ausstattung. Nur in Sachen Emotionalität und Temperament könnte er etwas nachlegen.
Ein Praxistest von Dirk Kunde

  1. Carver Elektro-Kabinenroller als Dreirad mit Neigetechnik
  2. Elektroauto Neuer Chevrolet Bolt fährt 34 km weiter
  3. Elektroauto Porsches Elektroauto Taycan im 24-Stunden-Dauertest

Schienenverkehr: Die Bahn hat wieder eine Vision
Schienenverkehr
Die Bahn hat wieder eine Vision

Alle halbe Stunde von einer Stadt in die andere, keine langen Umsteigezeiten zur Regionalbahn mehr: Das verspricht der Deutschlandtakt der Deutschen Bahn. Zu schön, um wahr zu werden?
Eine Analyse von Caspar Schwietering

  1. DB Navigator Deutsche Bahn lädt iOS-Nutzer in Betaphase ein
  2. One Fiber EWE will Bahn mit bundesweitem Glasfasernetz ausstatten
  3. VVS S-Bahn-Netz der Region Stuttgart bietet vollständig WLAN

    •  /