Test: Ubuntu 7.10 mit 3D-Desktop

Bildschirm- und Grafikeinstellungen
Beim Wechsel der Grafikkarte und dem Neustart des Systems präsentierte Ubuntu darüber hinaus seinen neuen ausfallsicheren Modus für den X-Server. Kann der X-Server nicht gestartet werden - in diesem Fall aufgrund des falschen Treiber-Eintrags in der Konfigurationsdatei - erscheint kein hässlicher Dialog auf der Konsole, sondern der X-Server wird im Vesa-Modus mit der Anzeigenkonfiguration gestartet. Hier kann der Nutzer Bildschirm und Grafikkarte auswählen, sofern diese nicht automatisch erkannt werden. Nach Abschluss der Konfiguration erfolgt der Neustart des X-Servers dann wieder in korrekter Auflösung. Andere Distributionen bieten eine solche Funktion allerdings schon länger.
Derselbe Dialog wird auch im normalen Betrieb verwendet, um etwas an den Einstellungen zu ändern, beispielsweise wenn ein zweiter Monitor hinzugefügt werden soll. Xinerama und ein gedrehtes Bild unterstützt Ubuntu nun ebenfalls. Dank der X.org-Erweiterung RandR 1.2 klappt dies nun auch dynamisch. Bei der automatischen Konfiguration des X-Servers muss allerdings in der Regel noch die Auflösung angepasst werden, da Ubuntu die höchstmögliche Auflösung wählt, was zumindest auf Röhrenmonitoren nicht immer erwünscht ist.

Firefox-Plug-In-Dialog
Als Desktop-Suche wird nun Tracker verwendet und ein entsprechendes Applet in der Gnome-Startleiste angezeigt. Tracker indiziert die lokalen Daten und durchsucht sie sowohl im Volltext als auch in den eventuell vergebenen Schlagworten. Unterstützt werden momentan verschiedene Dateitypen, darunter Musikdateien und Unterhaltungen aus Pidgin sowie E-Mails aus Evolution. Damit Tracker einfach zu erreichen ist, findet sich ein entsprechendes Applet im Panel. Hierüber können auch Anwendungen gestartet und Browser-Lesezeichen durchsucht werden. Der direkte Zugriff auf Internet-Suchmaschinen kann ebenfalls über Tracker erfolgen. Daneben gibt es das Applet zum schnellen Nutzerwechsel, mit dem sich zwischen verschiedenen Sitzungen hin und her schalten lässt, ohne ständig das Passwort neu einzugeben.
Der enthaltene Firefox 2.0.0.6 kommt mit einem verbesserten Plug-In-Assistenten daher, mit dem sich als Ubuntu-Paket verfügbare Plug-Ins wie der Flash-Player einfach nachträglich installieren können. Im Fall von Flash bietet Ubuntu neben der Adobe-Version auch die freie Alternative Gnash, die mit Webseiten wie YouTube bereits funktioniert, bei anderen Webseiten mit Flash allerdings noch kein befriedigendes Ergebnis liefert.
Über den Firefox-Erweiterungsdialog lässt sich nun ferner der Ubuntu-Applikations-Installer aufrufen, um als Paket verfügbare Erweiterungen einzurichten. Verfügbar sind unter anderem Adblock und Beagle.
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Wenn ich das hier so lese kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Kein ernstzunehmendes...
"...----- Hallo, ich bin hier im falschen Film gelandet...? oder...? UBUNTU ist das...
Hallo, versuch's mal auf der www.ubuntu.com Seite bzw. im Hilfesystem https://answers...
Stellt niemals, aber auch niemals, Zeta in Frage, ihr Ungläubigen!