• IT-Karriere:
  • Services:

Amazons Ein-Klick-Patent größtenteils für ungültig erklärt

In vielen Punkten sieht das US-Patentamt "Prior Art" erfüllt

Das im September 1999 erteilte sogenannte "Ein-Klick-Patent" von Amazon wurde vom US-Patentamt in vielen Punkten als ungültig eingestuft. Die Überprüfung hat ergeben, dass die meisten im Patent beschriebenen Verfahren unter die "Prior Art"-Regelung fallen, also bereits vor der Patentanmeldung bekannt waren und verwendet wurden.

Artikel veröffentlicht am ,

Der neuseeländische Softwarepatent-Kritiker Peter Calveley hatte eine Überprüfung von Amazons sogenanntem "Ein-Klick-Patent" im vergangenen Jahr beantragt. Seit Mai 2006 hat das US-Patentamt überprüft, ob es diesbezüglich Beweise für "Prior Art" gibt. Unter "Prior Art" versteht man die Tatsache, dass ein in einem erteilten Patent beschriebenes Verfahren bereits vor einer Patentanmeldung verwendet wurde.

Stellenmarkt
  1. Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin
  2. Dataport, verschiedene Einsatzorte (Home-Office möglich)

Diesen Tatbestand sah das US-Patentamt erfüllt und hat das Amazon-Patent in weiten Teilen für ungültig erklärt, berichtet Calveley in seinem Blog. Lediglich 5 von 26 Punkten haben der Überprüfung durch das US-Patentamt standgehalten, wozu die Schutzansprüche 6 bis 10 zählen. Damit wurde das Patent in wichtigen Teilen für ungültig erklärt. Amazon hat nun die Möglichkeit, gegen diese Entscheidung Widerspruch einzulegen.

Das "Ein-Klick-Patent" beschreibt eine von Amazon umgesetzte Methode, mit der angemeldete Kunden Waren in einem Online-Shop mit nur einem Mausklick erwerben können. Oftmals sind Bestellvorgänge komplexer.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-70%) 2,99€
  2. (u. a. Die Sims 4 für 9,99€, Inselleben für 19,99€, An die Uni! für 19,99€, Vampire für...
  3. 11,49€

punkt 19. Okt 2007

Ich frag mich immernoch, was er nun mit Meinesgleichen meint. Meint er Menschen, meint...

zeko 18. Okt 2007

Noch ne Frage. Apple hat dieses 1Klick bei Amazon lizensieren lassen und zahlt sicher...

Ralph 17. Okt 2007

erm....ok. DER fehler war blöd (meine anderen fehler sind nur dämlich)

Nelson 17. Okt 2007

Da würde ich mich nun Ärgern wenn ich Apple hieße und jahrelang bereitwillig...


Folgen Sie uns
       


DJI Robomaster S1 - Test

Was fährt da auf dem Flur entlang? Der Robomaster S1 ist ein flinker Roboter, mit dem wir Rennen fahren oder gegen andere Robomaster im Duell antreten können. Das macht einen Riesenspaß und ist auch ein guter Einstieg ins Programmieren.

DJI Robomaster S1 - Test Video aufrufen
Dreams im Test: Bastelwastel im Traumiversum
Dreams im Test
Bastelwastel im Traumiversum

Bereits mit Little Big Planet hat das Entwicklerstudio Media Molecule eine Kombination aus Spiel und Editor produziert, nun geht es mit Dreams noch ein paar Schritte weiter. Mit dem PS4-Titel muss man sich fast schon anstrengen, um nicht schöne Eigenkreationen zu erträumen.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Ausdiskutiert Sony schließt das Playstation-Forum
  2. Sony Absatz der Playstation 4 geht weiter zurück
  3. PS4-Rücktasten-Ansatzstück im Test Tuning für den Dualshock 4

Unitymedia: Upgrade beim Kabelstandard, Downgrade bei Fritz OS
Unitymedia
Upgrade beim Kabelstandard, Downgrade bei Fritz OS

Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia stellt sein Netz derzeit auf Docsis 3.1 um. Für Kunden kann das viel Arbeit beim Austausch ihrer Fritzbox bedeuten, wie ein Fallbeispiel zeigt.
Von Günther Born

  1. Hessen Vodafone bietet 1 GBit/s in 70 Städten und kleineren Orten
  2. Technetix Docsis 4.0 mit 10G im Kabelnetz wird Wirklichkeit
  3. Docsis 3.1 Magenta Telekom bringt Gigabit im Kabelnetz

Leistungsschutzrecht: Drei Wörter sollen ...
Leistungsschutzrecht
Drei Wörter sollen ...

Der Vorschlag der Bundesregierung für das neue Leistungsschutzrecht stößt auf Widerstand bei den Verlegerverbänden. Überschriften mit mehr als drei Wörtern und Vorschaubilder sollen lizenzpfichtig sein. Dabei wenden die Verlage einen sehr auffälligen Argumentationstrick an.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Leistungsschutzrecht Memes sollen nur noch 128 mal 128 Pixel groß sein
  2. Leistungsschutzrecht Französische Verlage reichen Beschwerde gegen Google ein
  3. Leistungsschutzrecht Französische Medien beschweren sich über Google

    •  /