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Opera 9.24 beseitigt Sicherheitslecks

Angreifer können Schadcode ausführen

Der Web-Browser Opera weist verschiedene Sicherheitslecks auf, die mit einer neuen Version nun geschlossen werden. Ein Sicherheitsleck kann zum Ausführen beliebiger Programmcodes missbraucht werden, so dass sich Angreifer eine umfassende Kontrolle über ein fremdes System verschaffen können.

Artikel veröffentlicht am ,

Falls in Opera eine andere Software zum Bearbeiten von Newsgroups oder die E-Mail-Abwicklung eingestellt sind, kann dies eine Sicherheitslücke aufreißen. Über eine speziell gestaltete Webseite kann ein Angreifer die betreffende Applikation fehlerhaft aufrufen und so Schadcode ausführen. Dieser Fehler befindet sich in Opera auf allen Plattformen.

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Dies gilt auch für das Sicherheitsleck bei der Verarbeitung von Frames, das Angreifer dazu missbrauchen können, um beliebigen Script-Code auszuführen. Ein drittes Sicherheitsleck in Opera gilt nur für die Mac-Version des Browsers. Im Zusammenspiel mit Flash-Inhalten kommt es zu einem Fehler, zu dem bislang keine weiteren Details bekannt sind. Fest steht nur, dass das betreffende Sicherheitsrisiko als hoch bewertet wird. Außerdem wurden mit Opera 9.24 Unverträglichkeiten mit dem kommenden MacOS X 10.5 alias Leopard beseitigt.

Opera 9.24 steht ab sofort unter opera.com für Windows, Linux, Solaris und FreeBSD als Download bereit.

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Kicher 19. Okt 2007

Ich stell schon mal Kaffee und Kekse bereit. Kekse...irgend jemand? ;P

Flens 17. Okt 2007

Gäääähn! Schlecht geklaut. Geneigte Golem.de-Leser merken sowas.

Sovok 17. Okt 2007

Ihr habt Mac OS X vergessen.


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