Neue Babylon-Version erkennt Textsprache bei Übersetzung

Wortübersetzungen aus und in 17 Sprachen integriert

Die Nachschlage- und Übersetzungssoftware Babylon 7 erkennt nun die Sprache eines zu übersetzenden Begriffs und berücksichtigt beim Nachschlagen den Kontext eines Wortes. Durch die Erkennung der Sprache einer Vokabel muss sich der Anwender nicht mehr darum kümmern, welche Ursprungssprache gewählt sein muss.

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Die neue Funktion "Smart Dictionary" in Babylon 7 bietet nun Wortübersetzungen aus und in 17 Sprachen, womit die Software flexibler eingesetzt werden kann. Bislang waren nur Sprachpaare mit einer bestimmten Basissprache wählbar. Aber auch die Funktionen zum Nachschlagen von Begriffen in Enzyklopädien oder Lexika wurden erweitert. So erkennt die Software den Kontext, in dem sich ein Begriff befindet, und zeigt die passende Erklärung an.

Bei mehrdeutigen Begriffen muss der Nutzer also nicht mehr selbst Hand anlegen, sondern die Software soll selbsttätig erkennen, ob etwa der Begriff "U2" nach Informationen zur gleichnamigen Rockband, zur Berliner U-Bahn-Linie oder zum US-Aufklärungsflugzeug Lockheed U2 verlangt. Als weitere Neuerung lässt sich das Babylon-Popup nach Belieben den eigenen Wünschen anpassen.

Die Windows-Software Babylon 7.0 wird als jährliches Abonnement für rund 35,- Euro angeboten. Mit einer solchen Registrierung muss die Software nach einem Jahr erneut bezahlt werden. Will man die Software auf Dauer kaufen, fallen etwa 70,- Euro an, das Upgrade kostet knapp 47,- Euro. Zu Testzwecken steht eine 30-Tage-Testversion zum Download bereit.

Der Kaufpreis umfasst den Zugriff auf über 1.300 Nachschlagewerke für 75 Sprachen, was die Nutzung von 33 Babylon-Wörterbüchern in 17 Sprachen einschließt. Außerdem lässt sich die Wikipedia in 13 Sprachen abfragen. Gegen Aufpreis lassen sich zahlreiche weitere Wörterbücher von Langenscheidt, Pons, Wahrig, Gabler, von Eichborn oder viamundo nutzen.

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