LG: 2,8 Milliarden US-Dollar Umsatz mit Handys

Durchschnittspreis pro Handy sinkt weiterhin

LG Electronics vermeldet ein stabiles Ergebnis all seiner Geschäftsbereiche. Die Umsätze im dritten Quartal sind um 11,8 Prozent gestiegen, das entspricht einem Umsatz von 10,7 Milliarden US-Dollar. Der Gewinn lag bei 390 Millionen US-Dollar.

Artikel veröffentlicht am , yg

Der Umsatz im Bereich Mobile Communication, sprich Handys, belief sich auf 2,8 Milliarden US-Dollar und lag damit 4 Prozent höher als im Vorjahr. In Stückzahlen ausgedrückt, hat LG 21,9 Millionen Mobiltelefone abgesetzt. Vor allem in Lateinamerika und in Asien bzw. im Nahen Osten verkauft LG seine Produkte recht erfolgreich - allerdings um den Preis, dass vor allem günstigere Handys verkauft werden und damit die durchschnittlichen Einnahmen pro Handy sinken. Ferner verzeichnet LG auch stark sinkende Preise bei Standard-Handys. Diese Mindereinnahmen konnte LG über eine effizientere Kostenstruktur umkehren, so dass immerhin noch eine Marge von 8,4 Prozent möglich war.

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Die Prognose für das vierte Quartal ist ebenfalls rosig, insbesondere von den neuen 3G-Modellen, die höhere Preise pro Handy ermöglichen und vom Weihnachtsgeschäft verspricht sich LG gute Umsätze.

Der Display-Bereich trug mit 3,4 Milliarden US-Dollar zum Konzernumsatz bei. Dabei haben sich Plasma-Bildschirme und LCDs beinahe gleichermaßen gut verkauft und den Umsatz um 21 respektive 17 Prozent gesteigert. Für das Weihnachtsgeschäft setzt der koreanische Elektronikhersteller auf Full-HD-Modelle und Flachbildschirme mit mehr als 40 Zoll. Der Bereich Digital Media, zuständig für Desktop-PCs und Notebooks, erzielte einen Umsatz von 1,44 Milliarden und einen Gewinn von 31 Millionen US-Dollar. Digitale Anwendungen stehen mit drei Milliarden US-Dollar Umsatz in der Bilanz - dabei ging der Umsatz allerdings im Vergleich Vorjahr um 22 Prozent zurück.

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