• IT-Karriere:
  • Services:

BBC bringt iPlayer für Linux- und Mac-Nutzer

Partnerschaft mit Adobe geschlossen

Die britische Rundfunkanstalt BBC arbeitet künftig mit dem Softwareanbieter Adobe zusammen, um ihr Video-Angebot mit Flash umzusetzen. Davon ist auch das TV-On-Demand-Angebot iPlayer betroffen, das auf diesem Wege auch Linux- und Mac-Anwendern zugänglich gemacht werden soll. Bisher können nur Windows-Nutzer den iPlayer verwenden.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

In Zusammenarbeit mit Adobe soll das gesamte Video-Angebot der BBC künftig den Flash Player verwenden, teilte die Rundfunkanstalt mit. Auch das iPlayer genannte Video-On-Demand-Angebot wird dann Flash nutzen, so dass er unter Windows, Linux und MacOS verwendet werden kann. Derzeit funktioniert er nur mit Windows und dem Windows Media Player. Anwender mit dieser Kombination können Sendungen auch herunterladen und 30 Tage anschauen.

Stellenmarkt
  1. ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, Donauwörth
  2. Deutsches Dialog Institut GmbH, Frankfurt am Main

Über die Beschränkung des Angebots auf Windows-Nutzer hatte sich im Sommer 2007 das Open Source Consortium beim britischen Office for Fair Trade beschwert. Die BBC würde Rundfunkgebühren dazu verwenden, das Betriebssystem eines Herstellers auf Kosten der Konkurrenz zu bewerben, lautete der Vorwurf. Die BBC signalisierte daraufhin ihre Bereitschaft, an einer Lösung zu arbeiten.

Wann das Flash-Video-Angebot online geht, ist bisher noch nicht bekannt. Es wird jedoch erwartet, dass das Angebot zu Weihnachten 2007 startet. Gleichzeitig gab die BBC ihre Kooperation mit dem Hotspot-Betreiber The Cloud bekannt, über dessen 7.500 WLAN-Hotspots in Großbritannien künftig kostenlos auf die BBC-Webseite inklusive des iPlayers zugegriffen werden kann.

Der iPlayer ist allerdings nur für Nutzer in Großbritannien verfügbar.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • ohne Tracking
  • mit ausgeschaltetem Javascript


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Riotoro Enigma G2 750-W-Netzteil Gold Plus für 69,99€, Acer Nitro 27-Zoll-Monitor für...
  2. (u. a. Dark Souls 3 Digital Deluxe für 14,99€, Hitman 2 Gold für 23,99€, Assassin's Creed...
  3. 399,00€ (Bestpreis! zzgl. Versand)
  4. (aktuell u. a. Evnbetter LED-Streifen in verschiedenen Ausführungen ab 33,90€, Beyerdynamic...

noname1972 17. Okt 2007

Bisher hatte die BBC ja den Windows-Player wegen der DRM-Möglichkeiten bevorzugt. Geht...

auweia 17. Okt 2007

Mit so einem Player können die Öffentlich-Rechtlichen doch Ihren Sendebereich ausbauen...

gnuke 17. Okt 2007

- iRaq gabs ja schon, vielleicht ... - iRan ? :-D

kommentierer 17. Okt 2007

Genau darauf wird es hoffentlich hinauslaufen. Dieses Format wird ja neuerdings endlich...

sdafgrtz65745 17. Okt 2007

von Apple kommt. Haben die nicht irgendein Patent dadrauf? Selbiges wie der ireport auf CNN.


Folgen Sie uns
       


HP Pavilion Gaming 15 - Fazit

Das Pavilion Gaming 15 ist für 1.000 Euro ein gut ausgestattetes und durchaus flottes Spiele-Notebook.

HP Pavilion Gaming 15 - Fazit Video aufrufen
Mobile-Games-Auslese: Fantasypixel und Verkehrsplanung für unterwegs
Mobile-Games-Auslese
Fantasypixel und Verkehrsplanung für unterwegs

Wunderschöne Abenteuer in einer Fantasywelt bietet das Mobile Game Inmost, Verkehrsplanung auf mobilen Endgeräten gibt's in Mini Motorways - und mit The Swords of Ditto mehr als eine Hommage an The Legend of Zelda für unterwegs.
Von Rainer Sigl

  1. Mobile-Games-Auslese Superheld und Schlapphutträger zu Besuch im Smartphone
  2. Mobile-Games-Auslese Verdrehte Räume und verrückte Zombies für unterwegs
  3. Dr. Mario World im Test Spielspaß für Privatpatienten

Nitrokey und Somu im Test: Zwei Fido-Sticks für alle Fälle
Nitrokey und Somu im Test
Zwei Fido-Sticks für alle Fälle

Sie sind winzig und groß, sorgen für mehr Sicherheit bei der Anmeldung per Webauthn und können gepatcht werden: Die in Kürze erscheinenden Fido-Sticks von Nitrokey und Solokeys machen so manches besser als die Konkurrenz von Google und Yubico. Golem.de konnte bereits vorab zwei Prototypen testen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. iOS 13 iPhone bekommt Webauthn per NFC
  2. Webauthn unter Android ausprobiert Dropbox kann, was andere nicht können

ZFS erklärt: Ein Dateisystem, alle Funktionen
ZFS erklärt
Ein Dateisystem, alle Funktionen

Um für möglichst redundante und sichere Daten zu sorgen, ist längst keine teure Hardware mehr nötig. Ein Grund dafür ist das Dateisystem ZFS. Es bietet Snapshots, sichere Checksummen, eigene Raid-Level und andere sinnvolle Funktionen - kann aber zu Anfang überfordern.
Von Oliver Nickel

  1. Dateisystem OpenZFS soll einheitliches Repository bekommen
  2. Dateisystem ZFS on Linux unterstützt native Verschlüsselung

    •  /