Abo
  • Services:

Javalobby ruft zu Java-Portierung für OLPC auf

Bis zu 5.000 US-Dollar finanzielle Unterstützung ausgeschrieben

Die Entwickler-Vereinigung Javalobby vermisst Java auf dem 100-Dollar-Laptop der Initiative One Laptop per Child (OLPC). Um dies zu ändern, hat sie nun angeboten, ein Projekt, das an einer entsprechenden Portierung arbeitet, finanziell zu unterstützen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

In einem Artikel schreibt Javalobby-Gründer Rick Ross, dass er und die Javalobby von dem OLPC-Projekt begeistert seien. Er bemerkt aber auch, dass Java nicht auf dem Gerät läuft und dass Sun und die restliche Java-Community sich nicht an dem Projekt beteiligen würden.

Stellenmarkt
  1. Convidis AG, Sankt Gallen (Österreich)
  2. Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Düsseldorf

Als mit dem OLPC-Projekt begonnen wurde, war Java noch proprietär und kam so nicht in Frage. Auf dem 100-Dollar-Notebook wird stattdessen Python verwendet. Ross ist jedoch der Meinung, dass der OLPC in der Java-Community höchste Priorität genießen müsse, zumal Java mittlerweile unter der GPL als freie Software verfügbar ist und somit prinzipiell auf dem 100-Dollar-Laptop laufen könnte, auf den nur Open-Source-Software gelangen soll.

Die Javalobby will daher nun "Nägel mit Köpfen machen" und bietet Entwicklern, die ein Projekt aufbauen, um Java auf den OLPC zu bringen, bis zu 5.000 US-Dollar finanzielle Unterstützung. Weiterhin würde die Javalobby dem Projekt Platz auf ihren Servern anbieten und würde dabei helfen, es bekannt zu machen.

Gegenüber Linux.com sagte Walter Bender, OLPC-Präsident für Software, dass man durchaus an Java interessiert sei. Die Entscheidung für Python fiel zwar laut Bender, da Java nicht frei verfügbar war, allerdings habe man sich auch für Python entschieden, da dieses deutlich schlanker ist. Dennoch bestünde Interesse an einem Java-Fork der Sugar-Oberfläche und an Java-Unterstützung in der Python-Fassung. Da man sich aber gerade auf die Massenproduktion des Gerätes vorbereite, müssten diese Aufgaben von der Community übernommen werden, so Bender.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und 20€ Steam-Guthaben geschenkt bekommen

Hello_World 17. Okt 2007

Was sollte einen daran hindern, in PHP objektorientiert zu programmieren? Die Sprache...

GUEST 16. Okt 2007

irgendwie scheint ihr jemand unglücklich verliebt zu sein , und ich bins nich ( jemand...

Pythonic Worker 16. Okt 2007

Woher weißt du das, schonmal einen in der Hand gehabt? Python ist nicht so langsam, wie...

Hans Peter 16. Okt 2007

Ähm... die Schlagwörter, die Liferea mir für diesen Artikel anzeigt sind...


Folgen Sie uns
       


Samsung Flip - Test

Das Samsung Flip ist ein Smartboard, das auf eingängige Weise Präsentationen oder Meetings im Konferenzraum ermöglicht. Auf dem 55 Zoll großen Bildschirm lässt es sich schreiben oder zeichnen - doch erst, wenn wir ein externes Gerät daran anschließen, entfaltet es sein komplettes Potenzial.

Samsung Flip - Test Video aufrufen
Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  2. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen
  3. Raumfahrt Nasa startet neue Beobachtungssonde Tess

Blackberry Key2 im Test: Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen
Blackberry Key2 im Test
Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen

Zwei Hauptkameras, 32 Tasten und viele Probleme: Beim Blackberry Key2 ist vieles besser als beim Keyone, unfertige Software macht dem neuen Tastatur-Smartphone aber zu schaffen. Im Testbericht verraten wir, was uns gut und was uns gar nicht gefallen hat.
Ein Test von Tobias Czullay

  1. Blackberry Key2 im Hands On Smartphone bringt verbesserte Tastatur und eine Dual-Kamera
  2. Blackberry Motion im Test Langläufer ohne Glanz

Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

    •  /