Erste Beta-Version von Googles Video-Erkennung
System soll Rechteinhaber über Rechteverletzungen auf YouTube informieren
Google hat die angekündigte Video-Erkennung für YouTube nun in einer ersten Beta-Version veröffentlicht. Die "YouTube Video Identification" entnimmt visuelle Schlüsselstellen aus hochgeladenen Videos und gleicht diese mit Referenzmaterial ab, um Rechteverletzungen automatisiert zu erkennen.
Die Video-Erkennung sei ein Punkt in einer langen Liste von Regeln und Werkzeugen, mit denen Google Rechteinhabern entgegenkommen will. Sie sollen mit dem System Videos auf YouTube finden können, die ihre eigenen Rechte verletzen.
Im Audio-Bereich setzen YouTube und Google auf eine Fingerabdruck-Technik von Audible Magic, um Musik zu identifizieren. Mit einigen Plattenfirmen hat YouTube schließlich Verträge, so dass die verwendete Musik schon zu Abrechnungszwecken erfasst werden muss.
Ein ähnliches System führt YouTube nun auch für die visuellen Inhalte von Video ein: Die Technik entnimmt visuelle Schlüsselstellen aus hochgeladenen Videos und gleicht diese mit Referenzmaterial ab, das Rechte-Inhaber YouTube zur Verfügung stellen. Werden Übereinstimmungen entdeckt, werden die jeweiligen Rechteinhaber benachrichtigt, um zu entscheiden, ob die Videos gesperrt, promotet oder an YouTube lizenziert werden sollen, wobei die Rechteinhaber dann an Werbeeinnahmen beteiligt werden.
Dabei geht es nicht darum, Pornografie oder Gewaltvideos zu finden. Dafür sei das bestehende System, mit dem YouTube-Nutzer entsprechende Inhalte melden können, der bessere Weg, kündigte YouTube-Gründer Steve Chen bereits im Juni 2006 an. Darüber hinaus sperrt Google Accounts, wenn wiederholt Inhalte hochgeladen werden, die gegen YouTubes Regeln verstoßen.
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Es geht hier nicht um "Moviez" sondern darum das es VERBOTEN ist den 60ten der Oma...