RoboCar - wie Autos und Roboter verschmelzen könnten

Mazda Motonari RX
Mazdas nordamerikanische Forschungs- und Entwicklungsabteilung hat sich den "Motonari RX" ausgedacht, der vielmehr ein Anzug als ein Auto im klassischen Sinne ist und dessen Name an den legendären japanischen Krieger Mori Motonari erinnern soll. Fahrer und Nanotechnologie-Fahrzeug sollen so Einswerden, auch bei der Wahrnehmung der Außenwelt, die mit Sensordaten aufgepeppt wird.

Mercedes-Benz Silverflow
Den Designern von Mercedes-Benz Advanced Design Nordamerika schwebt mit dem "Silverflow" ein in verschiedene vorgegebene Formen veränderbares Auto vor. Als Bauteile sollen metallische Mikropartikel dienen, die sich über magnetische Felder neu arrangieren lassen - und auch wieder komplett in einen Pool aus ferromagnetischem Material zerlegt werden können.

Nissan OneOne
Bei Nissan Design America hat man sich den "Nissan OneOne" ausgedacht, der wie Mazdas Konstrukt an einen Manga-Film erinnert. Der OneOne wird durch ein Echtzeit-GPS-Netzwerk geleitet und dient sowohl dem Transport als auch als persönlicher Assistent, der Aufträge erledigen oder die Kinder allein zur Schule bringen und sie wieder von dort abholen kann. Durch Verstellen der an Beinen sitzenden Räder kann das Auto sich entweder zwecks höherer Geschwindigkeit "hinlegen" oder zu Gunsten besseren Überblicks über das Geschehen "aufstehen".

Calty/Toyota Biomobile Mecha
Typisch japanisch mutet auch der "Biomobile Mecha" von Toyotas Calty Design Research an. Die Energie soll das Fahrzeug unter anderem durch Verwertung von Giftstoffen aus der Luft beziehen. Außerdem kann es sich in horizontaler und vertikaler Richtung ausdehnen.

VW Slipstream
Auch Volkswagens amerikanisches Design-Center hat sich ein futuristisches Gefährt ausgedacht: Der zweirädrige, tropfenförmige "Slipstream" passt sich an Stadt- und Autobahnfahrt an. Es kann aufrecht stehend durch die Stadt fahren, während es auf der Autobahn in horizontale Lage geht, um aerodynamischer zu werden.
Die futuristischen Beiträge sollen von Tom Matano von der in San Francisco beheimateten Academy of Art University, von Imre Molner des Detroit College for Creative Studies sowie von Stewart Reed des Pasadena Art Center College of Design bewertet und der Gewinner ausgewählt werden. In diesem Jahr sitzt zudem der Robotik-Experte Chris Myers mit in der Jury, der ebenfalls an der Academy of Art University unterrichtet.
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Ja Windows Vista wirds richten!
Doppelplusgut! ;-)
...von soviel Ideenlosigkeit oder unrealistischen Phantastereien der Designer, die...
hehe musste ich auch als erstes dran denken beim anblick dieser... fahrzeuge xD