Google Desktop für Linux kennt Microsofts Office-Dateien
Neue Beta-Version der Desktop-Suche verfügbar
Mit einer neuen Beta-Version von Google Desktop für die Linux-Plattform will der Konzern zeigen, dass die Arbeiten an dem Produkt auch auf Linux-Seite weitergehen. Vor allem wurde die Menge der unterstützten Dateiformate erhöht, so dass sich damit mehr Bilddateien und auch Dokumente von Microsoft Office durchsuchen lassen.
Google Desktop für die Linux-Welt soll offenbar schrittweise an den Funktionsumfang der Windows-Version der Desktop-Suche angepasst werden. Die Linux-Variante bringt in der aktuellen Beta-Version einige Funktionen, die für Windows-Nutzer schon lange selbstverständlich sind.
So kann Google Desktop für Linux neuerdings zum Suchen von Applikationen verwendet werden und unterstützt deutlich mehr Bildformate. Welche neuen Bilddateien hinzugekommen sind, hat Google aber im zugehörigen Blog nicht verraten. Als besonders häufig von Nutzern angefragt, nennt Google die Möglichkeit, auch Dokumente von Microsoft Office zu durchsuchen, was die neue Version beherrscht.
Google Desktop 1.1 kann als Beta-Version für Linux über desktop.google.com heruntergeladen werden und steht als RPM- und DEB-Format bereit. Wann die Final-Version zu erwarten ist, ist nicht bekannt.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
- ohne Werbung
- mit ausgeschaltetem Javascript
- mit RSS-Volltext-Feed






Leider durchsucht Tracker keine Dokumententypen. Insgesamt ist das Tool eher...
ja, eben.
Einfach catfish ziehen und tracker, locate, beagle, pinot, ... es gibt mehr als man...
KT