Abo
  • Services:

Google Desktop für Linux kennt Microsofts Office-Dateien

Neue Beta-Version der Desktop-Suche verfügbar

Mit einer neuen Beta-Version von Google Desktop für die Linux-Plattform will der Konzern zeigen, dass die Arbeiten an dem Produkt auch auf Linux-Seite weitergehen. Vor allem wurde die Menge der unterstützten Dateiformate erhöht, so dass sich damit mehr Bilddateien und auch Dokumente von Microsoft Office durchsuchen lassen.

Artikel veröffentlicht am ,

Google Desktop für die Linux-Welt soll offenbar schrittweise an den Funktionsumfang der Windows-Version der Desktop-Suche angepasst werden. Die Linux-Variante bringt in der aktuellen Beta-Version einige Funktionen, die für Windows-Nutzer schon lange selbstverständlich sind.

Stellenmarkt
  1. Leuze electronic GmbH + Co. KG, Owen bei Kirchheim Teck
  2. BIOSCIENTIA Institut für Medizinische Diagnostik GmbH, Ingelheim am Rhein

So kann Google Desktop für Linux neuerdings zum Suchen von Applikationen verwendet werden und unterstützt deutlich mehr Bildformate. Welche neuen Bilddateien hinzugekommen sind, hat Google aber im zugehörigen Blog nicht verraten. Als besonders häufig von Nutzern angefragt, nennt Google die Möglichkeit, auch Dokumente von Microsoft Office zu durchsuchen, was die neue Version beherrscht.

Google Desktop 1.1 kann als Beta-Version für Linux über desktop.google.com heruntergeladen werden und steht als RPM- und DEB-Format bereit. Wann die Final-Version zu erwarten ist, ist nicht bekannt.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 19,99€
  2. 1,29€
  3. (-68%) 12,99€
  4. (-68%) 8,99€

Tommi_Tulpe 24. Okt 2007

Leider durchsucht Tracker keine Dokumententypen. Insgesamt ist das Tool eher...

xvlun 15. Okt 2007

ja, eben.

Hans Peter 15. Okt 2007

Einfach catfish ziehen und tracker, locate, beagle, pinot, ... es gibt mehr als man...

Auf den Punkt... 15. Okt 2007

KT


Folgen Sie uns
       


Transparentes, flexibles OLED von LG - Demo (Display Week)

Auf der Display Week 2018 in Los Angeles zeigt LG nach langer Verzögerung erstmals das transparente und flexible OLED. Auf der Veranstaltung hat LG nur eine Ecke mit einer Maschine dauerhaft gebogen. Gut zu sehen ist, dass die Gegenstände hinter dem Panel gut erkennbar, bei aktivem Display aber kaum sichtbar sind.

Transparentes, flexibles OLED von LG - Demo (Display Week) Video aufrufen
Nissan Leaf: Wer braucht schon ein Bremspedal?
Nissan Leaf
Wer braucht schon ein Bremspedal?

Wie fährt sich das meistverkaufte Elektroauto? Nissan hat vor wenigen Monaten eine überarbeitete Version des Leaf auf den Markt gebracht. Wir haben es gefahren und festgestellt, dass das Auto fast ohne Bremse auskommt.
Ein Erfahrungsbericht von Werner Pluta

  1. e-NV200 Nissan packt 40-kWh-Akku in Elektro-Van
  2. Reborn Light Nissan-Autoakkus speisen Straßenlaternen
  3. Elektroauto Nissan will den IMx in Serie bauen

Oneplus 6 im Test: Neues Design, gleich starkes Preis-Leistungs-Verhältnis
Oneplus 6 im Test
Neues Design, gleich starkes Preis-Leistungs-Verhältnis

Das Oneplus 6 hat einen schnellen Prozessor, eine Dualkamera und ein großes Display - mit einer Einbuchtung am oberen Rand. Der Preis liegt wieder unter dem der meisten Konkurrenzgeräte. Das macht das Smartphone trotz fehlender Innovationen zu einem der aktuell interessantesten am Markt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android-Smartphone Neues Oneplus 6 kostet ab 520 Euro
  2. Oneplus 6 Oneplus verkauft sein neues Smartphone auch direkt in Berlin

Black-Hoodie-Training: Einmal nicht Alien sein, das ist toll!
Black-Hoodie-Training
"Einmal nicht Alien sein, das ist toll!"

Um mehr Kolleginnen im IT-Security-Umfeld zu bekommen, hat die Hackerin Marion Marschalek ein Reverse-Engineering-Training nur für Frauen konzipiert. Die Veranstaltung platzt inzwischen aus allen Nähten.
Von Hauke Gierow

  1. Ryzenfall CTS Labs rechtfertigt sich für seine Disclosure-Strategie
  2. Starcraft Remastered Warum Blizzard einen Buffer Overflow emuliert

    •  /