• IT-Karriere:
  • Services:

Motorolas W-Serie: Einsteiger-Handys neu aufgelegt

Günstige Handys mit Radio und automatischer Lautstärkeregelung

Entwicklungsländer versprechen hohe Umsätze, daher bauen Handyhersteller derzeit vermehrt einfache Handys mit weniger Ausstattung zu bezahlbaren Preisen. Motorola ist in diesem Bereich besonders eifrig und hat gleich 7 neue Modelle aus dem Niedrig-Preis-Segment vorgestellt. Die Modelle W160, W180, W213 und W377 enthalten ein Radio, das W156, W160, W175, W180, W206 und W213 verfügen über eine Sprachübertragungstechnik namens CrystalTalk, die die Lautstärke erhöht, sobald es in der Umgebung lauter wird.

Artikel veröffentlicht am , yg

Motorola W377
Motorola W377
Ohne CrystalTalk muss als einziger Neuling das W377 auskommen. Das 99 x 45 x 18,6 mm und 95 Gramm schwere Einsteigerhandy ist mit einer VGA-Kamera, Bluetooth und vorinstallierten Java-Spielen ausgestattet. Weiter sind Kalender, Währungsrechner und Wecker integriert. Daten lassen sich via USB austauschen, der interne Speicher beträgt 10 MByte. Das GSM-Tribandgerät (900, 1.800 und 1.900 MHz) bietet ein Display mit 128 x 160 Pixeln Auflösung und eine Akkulaufzeit von 7,5 Stunden für Gespräche und gut 10 Tagen im Stand-by-Betrieb.

Stellenmarkt
  1. Stadtverwaltung Eisenach, Eisenach
  2. Fresenius SE & Co. KGaA, Schweinfurt

Motorola W206-213
Motorola W206-213
Die Modelle W206 und W213 sind fürs Messaging per SMS, MMS und Chat gerüstet. Das Telefonbuch bietet Platz für je 500 SMS und Telefonnummern. Außerdem ist ein WAP-Browser vorinstalliert. Allerdings dürften die Nachrichten und Webseiten verhältnismäßig mühsam zu lesen sein: Das Display liefert nämlich nur eine Auflösung von 128 x 128 Pixeln bei bis zu 65.536 Farben. Das Radio des W213 lässt sich über ein mitgeliefertes Headset empfangen, das in eine 2,5-mm-Klinkenbuchse eingestöpselt wird. Es fehlt ein MP3-Player in dem Quadbandgerät, das auf den GSM-Frequenzen 850, 900, 1.800 und 1.900 MHz funkt und Daten per GPRS überträgt. Die 108 x 44 x 14,9 mm großen und 78 Gramm leichten Modelle liefern knapp 9 Stunden Gesprächszeit und 16 Tage im Bereitschaftsmodus mit einer Akkuladung.

Motorola W175-180
Motorola W175-180
Ähnlich ausgestattet sind das Motorola W175 und W180: Das Display bietet ebenfalls eine Auflösung von 128 x 128 Pixeln bei bis zu 65.536 Farben. Eine Datenübertragung auf den PC kann per USB 1.1 erfolgen. Das W180 ist wie das W213 mit einem Radio bestückt. Der Speicher mit 70 KByte hat Platz für 500 Kontakte sowie 750 SMS. Außerdem sind bei diesem Modell sieben afrikanische Sprachen vorinstalliert. Zielmarkt dürfte daher wahrscheinlich nicht Deutschland sein. Die Akkulaufzeiten der 114 x 43 x 14 mm messenden, 85 Gramm auf die Waage bringenden Ausführungen gibt Motorola mit knapp 10 Stunden Gesprächszeit und knapp 20 Tagen im Ruhemodus an.

Motorola W156-160
Motorola W156-160
Die Dualband-Modelle W156 und W160, die entweder auf den Frequenzen 900 und 1.800 MHz oder 850 und 1.900 MHz arbeiten, sind die einfachsten Neuvorstellungen aus der W-Serie. Sie verfügen als einzige über ein monochromes Display. Der Bildschirm liefert auch hier 128 x 128 Pixel Auflösung. Der Speicher ist mit 20 MByte bescheidener als bei den anderen Modellen: Er fast nur 100 Kontakte und bis zu 60 SMS. Immerhin lassen sich Daten via USB 1.1 auf einen PC überspielen. Das W160 ist wieder mit Radio ausgestattet. Das W160 und das W156 mit sieben vorinstallierten afrikanischen Sprachen messen 114 x 43 x 14 mm und wiegen 85 Gramm. Sie sollen ebenfalls knapp 10 Stunden Gesprächszeit und knapp 20 Tage im Ruhemodus überstehen, bevor sie wieder an die Steckdose müssen.

Alle Modelle sollen im vierten Quartal 2007 in ausgewählten Märkten in den Handel gelangen. Was die Geräte jeweils kosten werden, hat Motorola noch nicht verraten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-53%) 27,99€
  2. 3,74€
  3. (-53%) 18,99€

playbo 20. Okt 2008

hey ich kann euch nur da nokia n81 n58 n79 n82 n95 emfehlen

KayP 12. Okt 2007

Das Ding soll doch wohl nicht Dein Ernst sein. Das Katastrophenteil ist aufgrund der...

C. Grueni 12. Okt 2007

...bei W156, zudem wenn der nur für 100 Kontakt und 60 SMS reichen soll.

seite durchsuchen 12. Okt 2007

ich versteh euch nicht, also wenn ich F3 drücke, dann erscheint bei mir die...


Folgen Sie uns
       


Jedi Fallen Order - Fazit

Wer Fan von Star Wars ist und neben viel Macht auch eine gewisse Frusttoleranz in sich spürt, sollte Jedi Fallen Order eine Chance geben.

Jedi Fallen Order - Fazit Video aufrufen
Nasa: Boeing umging Sicherheitsprozeduren bei Starliner
Nasa
Boeing umging Sicherheitsprozeduren bei Starliner

Vergessene Tabelleneinträge, fehlende Zeitabfragen und störende Mobilfunksignale sollen ursächlich für die Probleme beim Testflug des Starliner-Raumschiffs gewesen sein. Das seien aber nur Symptome des Zusammenbruchs der Sicherheitsprozeduren in der Softwareentwicklung von Boeing. Parallelen zur Boeing 737 MAX werden deutlich.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Boeings Starliner hatte noch einen schweren Softwarefehler
  2. Boeing 777x Jungfernflug für das größte zweistrahlige Verkehrsflugzeug
  3. Boeing 2019 wurden mehr Flugzeuge storniert als bestellt

Pathfinder 2 angespielt: Abenteuer als wohlwollender Engel oder rasender Dämon
Pathfinder 2 angespielt
Abenteuer als wohlwollender Engel oder rasender Dämon

Das erste Pathfinder war mehr als ein Achtungserfolg. Mit dem Nachfolger möchte das Entwicklerstudio Owlcat Games nun richtig durchstarten. Golem.de konnte eine frühe Version des Rollenspiels bereits ausprobieren.
Von Peter Steinlechner

  1. 30 Jahre Champions of Krynn Rückkehr ins Reich der Drachen und Drakonier
  2. Dungeons & Dragons Dark Alliance schickt Dunkelelf Drizzt nach Icewind Dale

Nitropad im Test: Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt
Nitropad im Test
Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt

Das Nitropad schützt vor Bios-Rootkits oder Evil-Maid-Angriffen. Dazu setzt es auf die freie Firmware Coreboot, die mit einem Nitrokey überprüft wird. Das ist im Alltag erstaunlich einfach, nur Updates werden etwas aufwendiger.
Ein Praxistest von Moritz Tremmel und Sebastian Grüner

  1. Nitropad X230 Nitrokey veröffentlicht abgesicherten Laptop
  2. LVFS Coreboot-Updates sollen nutzerfreundlich werden
  3. Linux-Laptop System 76 verkauft zwei Laptops mit Coreboot

    •  /