Tarmail 1.0: Mailserver mit Schutz vor Missbrauch
SMTP-Server soll unerwünschte E-Mails fernhalten
Der freie Mailserver Tarmail ist in der Version 1.0 erschienen. Die Software soll sich durch eine besonders strikte Umsetzung des SMTP-Protokolls auszeichnen, so dass unerwünschte Nachrichten eher abgewiesen werden. Weitere Funktionen sind Black- und Whitelists für jede E-Mail-Adresse.
Die Version 1.0 korrigiert im Wesentlichen Fehler, die in den letzten Entwicklungsversionen noch auftraten. Tarmail soll vor Missbrauch des Mailservers, aber auch vor Spam schützen und setzt dafür das in RFC2821 festgelegte SMTP-Protokoll sehr strikt um.
Die meisten unerwünschten Nachrichten sollen von Tarmail so schon abgewiesen werden, bevor sie überhaupt übertragen wurden, was unter anderem durch eine SMTP-Syntaxüberprüfung erreicht wird. Da dies mit einer entsprechenden Meldung geschieht, können irrtümlich abgewiesene E-Mails nochmals übermittelt werden.
Administratoren können IP-Adressen sperren oder Greylisting verwenden und Nutzer haben die Möglichkeit, eine eigene Black- und Whitelist zu führen. Gegen Wörterbuchangriffe soll Tarmail ebenfalls resistent sein.
Tarmail lässt sich als einzelner Mailserver verwenden oder vor einen anderen Mailserver als Abwehrmechanismus schalten. Die unter der GPLv2 lizenzierte Software soll auf jedem Betriebssystem mit BSD-Socket-Schnittstelle laufen und wurde unter anderen auf Ubuntu 7.04 und Fedora 7 getestet. Die Version 1.0 steht auf der Projektseite zum Download bereit.
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Zum Beispiel als check_rcpt ACL: drop message = Rejected - the sending address does not...
Damit die Spammer dann genau wissen was sie besser machen müssen *scrn* -Jürgen-
Das würde in unserer Firma keinen Tag laufen: Aufgrund der Anwenderbeschwerden bezüglich...
So wie es aussieht kann tarmail keine SMTP Authentifikation. Daher ist er wohl nur für...