Nominierungen für den 11. Deutschen Zukunftspreis
Nobelpreisträger Prof. Peter Grünberg erhielt 1998 den Deutschen Zukunftspreis
Vier Teams wurden für den 11. Deutschen Zukunftspreis nominiert. Verliehen wird der mit 250.000 Euro dotierte Preis am 6. Dezember 2007 durch Bundespräsident Horst Köhler in Berlin. 1998 ging der Preis an Prof. Peter Grünberg vom Forschungszentrum Jülich für die Entdeckung des GMR-Effektes, wofür dieser in dieser Woche den Nobelpreis für Physik erhielt.
Mit dem Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation sollen herausragende Projekte ausgezeichnet werden, die die Leistungsfähigkeit von Wissenschaft und Forschung in Deutschland beleuchten. Nominiert sind in diesem Jahr vier Projekte.
Mit dabei ist das Projekt "Kleine Löcher große Wirkung", dank dessen die Entwicklung neuer Medikamente forciert und deren Auswirkungen auf menschliche Zellen präziser, kostengünstiger und schneller getestet werden kann. Das ebenfalls nominierte Projekt "Nanoschicht mit Megaleistung" ermöglicht die sichere Nutzung großer Energiespeicher und eröffnet neue Chancen im Gebrauch nachhaltiger Energiequellen.
Ultrapräzise Projektionsverfahren sollen die "Herstellung der Computerchips der Zukunft" ermöglichen und das Projekt "Licht aus Kristallen" zielt darauf ab, mit neuen Herstellungsverfahren hocheffiziente, langlebige Lichtquellen zu erzeugen, die ein kreativer und umweltschonender Ersatz für herkömmliche Lösungen sein können.
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Es sind natürlich immer die anderen Schuld...