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ThreatFire: Mit Patenten gegen PC-Schädlinge

Software erkennt Schadsoftware anhand ihres Verhaltens. Das australische Software-Haus PC Tools bringt mit ThreatFire eine Virenschutzlösung, die ein anderes Konzept verfolgt als es von herkömmlichen Lösungen bekannt ist. Durch eine spezielle Technik soll die Software Viren, Würmer oder andere Schädlinge frühzeitig erkennen und PCs damit besser vor Angriffen schützen.
/ Ingo Pakalski
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Die in ThreatFire eingesetzte ActiveDefense-Technologie verspricht, dass auch so genannte Zero-Day-Bedrohungen wirksam erkannt werden. Damit sind neuartige Schädlinge bekannt, die sich vor allem zu Beginn ihres Einsatzes rasant verbreiten. Klassische Antivirenlösungen haben hier das Nachsehen, weil es immer eine gewisse Zeit dauert, bis passende Signaturdateien bereitstehen, die den neuen Schädling erkennen.

Indem das Verfahren in ThreatFire versucht, Schadsoftware anhand ihres Verhaltens zu erkennen, sollen derartige Angriffe wirksam abgewehrt werden können. Zugleich enthält die Software aber auch einen herkömmlichen Virenscanner, der auf Basis von Signaturdateien arbeitet. Die Software richtet sich vor allem an den Computer-Laien, der wenig Interesse daran hat, sich eingehend mit der Materie Sicherheit zu befassen.

ThreatFire für die Windows-Plattform kann über www.threatfire.com(öffnet im neuen Fenster) zum Einführungspreis von jährlich 19,95 US-Dollar bestellt werden. Ansonsten kostet die Lösung pro Jahr 29,95 US-Dollar. Eine kostenlose Variante gibt es dort ebenfalls, die aber auf den Virenscanner verzichtet und den Rechner nicht automatisch prüft.


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