Skype-Videotelefonate in höherer Auflösung
Für die Nutzung hochauflösender Videotelefonate wird ein Windows-PC mit Dual-Core-Prozessor benötigt. Außerdem muss derzeit zwingend eine Webcam von Logitech zum Einsatz kommen. Mit Webcams anderer Hersteller lässt sich diese Funktion vorerst nicht nutzen. Ob sich das noch bis zum Abschluss des Beta-Tests ändert, ist nicht bekannt. Möglicherweise fehlen noch Anpassungen an Skype, damit die hohe Auflösung auch mit Webcams anderer Hersteller funktioniert. Ebenso ist denkbar, dass es ich hierbei um eine Marketing-Kooperation zwischen Logitech und Skype handelt, wie es sie bereits zwischen Intel und Skype gegeben hat.
Logitech listet alle Webcams(öffnet im neuen Fenster), die die Skype-Videotelefonate in hoher Auflösung unterstützen. Diese müssen mit dem aktuellen Treiber(öffnet im neuen Fenster) laufen, der vorerst nur als Beta-Version verfügbar ist. Damit die Videosequenzen in hoher Auflösung übertragen werden können, muss der verwendete Internetanschluss eine Upstream-Rate von mindestens 380 KBit/s aufweisen.
Durch die höhere Auflösung der Videos sollen sich wesentlich mehr Details erkennen lassen. Skype verspricht, dass die Bildqualität so hoch ist, dass es den Eindruck vermittelt, als sehe man den Gesprächspartner im realen Leben. Mit Hilfe von Anpassungen an die Skype-Software waren Videotelefonate in hoher Auflösung bereits seit Februar 2007 möglich – sowohl für die Windows- als auch die MacOS-Version.
Skype 3.6 für die Windows-Plattform steht als Beta-Version zum Download(öffnet im neuen Fenster) bereit.
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