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Handy-Variante von Firefox nimmt Formen an

Zwei Neueinstellungen bei Mozilla für mobile Firefox-Ausführung. Bis das Mozilla-Team seine geplante spezielle Handy-Variante von Firefox fertig stellt, wird noch einige Zeit vergehen. Um die Entwicklung zu beschleunigen, wurden nun aber zwei Spezialisten aus dem Bereich mobiles Web angeheuert.
/ Ingo Pakalski
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Das mit dem Arbeitsbegriff "Mobile Firefox" umschriebene Produkt ist noch sehr vage und ungenau. Das Mozilla-Team hat sich zum Ziel gesetzt, dass auch ein Firefox für Mobiltelefone mit Erweiterungen um neue Funktionen ergänzt werden können soll. Wie dies realisiert wird und welche weiteren Besonderheiten "Firefox Mobile" haben wird, ist noch unklar.

Mike Schroepfer, seines Zeichen Vize-Präsident für Engineering bei Mozilla, teilte per Blog(öffnet im neuen Fenster) mit, dass sich das Mozilla-Team stärker um den Bereich mobiles Internet kümmern wird. Auf welchen Plattformen ein "Mobile Firefox" laufen wird, steht noch nicht fest. Und ganz sicher wird das Produkt nicht vor 2009 auf den Markt kommen.

Um den Anforderungen im mobilen Web besser gerüstet zu sein, hat Mozilla in dieser Woche Christian Sejersen eingestellt. Bisher leitete er die Browser-Abteilung bei Openwave, die vor allem im Handy-Markt aktiv sind. Bei Mozilla wird er die Plattform-Entwicklung leiten und ein Forschungszentrum in Kopenhagen aufbauen. Auch Brad Lassey arbeitet neuerdings als Vollzeitkraft bei Mozilla. Er war vorher im Forschungszentrum von France Telecom tätig und wird sich nun auf die Entwicklung eines mobilen Browsers bei Mozilla stürzen.

Parallel dazu will Mozilla die Entwicklung an dem Projekt Joey fortsetzen. Damit werden Webinhalte über einen Server so konvertiert, dass diese Daten mit einem vorhandenen Handy-Browser angezeigt werden können.


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