Neustart: Deutsche Büchersuche Libreka
Die Inhalte für Libreka stammen von den deutschen Verlagen, die bestimmen können, wie und in welchem Umfang sie Texte aus Büchern digital zur Verfügung stellen. Damit bleibt die Kontrolle über die Veröffentlichung der Inhalte bei den Verlagen. Sie können festlegen, welche Titel im Volltext im Internet bereitstehen und wann bei Bedarf etwa nur das Inhaltsverzeichnis im Internet zu finden ist. Sie können außerdem dafür sorgen, dass bestimmte Titel nicht in der Libreka-Suche auftauchen.
Mit Hilfe von Libreka soll der Buchhandel elektronische Bücher (E-Books) besser vermarkten können. Voll einsatzfähig wird Libreka nach einem Bericht der Financial Times Deutschland(öffnet im neuen Fenster) im Jahr 2008 sein. Der Marketing- und Verlagsservice (MVB) des Buchhandels soll bereits mehr als 300 Verlage zur Teilnahme am Libreka-Projekt überredet haben.
Im ersten Halbjahr 2008 soll Libreka die Möglichkeit erhalten, dass Kunden darüber auch gleich Bücher kaufen können, die sie darüber gefunden haben. Hierbei steht zur Wahl, ob ein Buch im stationären Buchladen hinterlegt, der Titel gleich beim Verlag oder aber als E-Book bestellt wird.
Derzeit gibt es eine Vorschauversion von Libreka(öffnet im neuen Fenster), die Interessierte bereits ausprobieren können.
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