• IT-Karriere:
  • Services:

Adobe schließt Sicherheitslücken

Patches für PageMaker, Illustrator und GoLive erschienen

Adobe hat bekannt gegeben, dass PageMaker, Illustrator und GoLive jeweils gefährliche Sicherheitslücken aufweisen, worüber Angreifer beliebigen Programmcode ausführen können. Für alle drei Produkte stehen passende Korrekturen bereit, um diese Sicherheitslöcher zu stopfen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Sicherheitslücke in PageMaker 7.0.1 sowie 7.0.2 tritt nur in der Windows-Welt auf. Nähere Details zu dem Sicherheitsloch machte Adobe nicht. Bekannt ist nur, dass ein Angreifer darüber die Kontrolle über ein fremdes System erlangen kann. Ein Patch soll den Fehler korrigieren.

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Dresden, Berlin, Frankfurt am Main
  2. BITE GmbH, Ulm

Die Sicherheitslücke in Illustrator CS3 sorgt dafür, dass Angreifer mit Hilfe manipulierter Bilddateien im Format BMP, DIB, RLE oder PNG Schadcode einschleusen und ausführen können. Opfer müssen dazu lediglich zum Öffnen eines solchen Bildes verleitet werden. In GoLive 9 steckt das gleiche Sicherheitsleck, aber es lässt sich nur ausnutzen, wenn das Opfer die Bilddatei in eine HTML-Datei importiert.

Die Sicherheitslücken in Illustrator und GoLive betreffen sowohl die Windows- als auch die Mac-Version der Produkte und es stehen Patches für Illustrator CS3 und GoLive 9 bereit. Allerdings steht der Patch für das PNG-Plug-In GoLive 9 derzeit nur für Windows-Nutzer bereit. Mac-Nutzer müssen sich noch gedulden, bis dieses von Adobe nachgereicht wird. Bis dahin sollten Mac-Nutzer das PNG-Plug-In in den Optionen deaktivieren.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 0,00€
  2. (aktuell u. a. AMD Ryzen 7 3700X 314€, Corsair Scimitar Pro RGB Maus 39,99€)
  3. 44,90€ (Bestpreis!)
  4. heute Logitech G815 Tastatur 111,00€

Folgen Sie uns
       


Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial

Wir zeigen im Video, wie man mit DeepFaceLab arbeitet.

Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial Video aufrufen
Cloud Gaming im Test: Leise ruckelt der Stream
Cloud Gaming im Test
Leise ruckelt der Stream

Kurz vor Weihnachten werben Dienste wie Google Stadia und Playstation Now um Kunden - mit noch nicht ganz perfekter Technik. Golem.de hat Cloud Gaming bei mehreren Anbietern ausprobiert und stellt Geschäftsmodelle und Besonderheiten vor.
Von Peter Steinlechner

  1. Microsoft Xbox Scarlett streamt möglicherweise schon beim Download
  2. Apple und Google Die wollen nicht nur spielen
  3. Medienbericht Twitch plant Spielestreaming ab 2020

Radeon RX 5500 OEM (4GB) im Test: AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren
Radeon RX 5500 OEM (4GB) im Test
AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren

Mit der Radeon RX 5500 hat AMD endlich wieder eine sparsame und moderne Mittelklasse-Grafikkarte im Angebot. Verglichen mit Nvidias Geforce GTX 1650 Super reicht es zum Patt - aber nicht in allen Bereichen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Workstation-Grafikkarte AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
  2. Navi-Grafikeinheit Apple bekommt Vollausbau und AMD bringt RX 5300M
  3. Navi-14-Grafikkarte AMD stellt Radeon RX 5500 vor

Netzwerke: Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist
Netzwerke
Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist

5G ist mit großen Marketing-Versprechungen verbunden. Doch tatsächlich wird hier mit immensem technischem und finanziellem Aufwand überwiegend das umgesetzt, was Wi-Fi bereits kann - ohne dessen Probleme zu lösen.
Eine Analyse von Elektra Wagenrad

  1. Rechenzentren 5G lässt Energiebedarf stark ansteigen
  2. Hamburg Telekom startet 5G in weiterer Großstadt
  3. Campusnetze Bisher nur sechs Anträge auf firmeneigenes 5G-Netz

    •  /