OpenStreetMap - Open-Source-Version von Google Maps & Co

Karteneditor
Schließlich soll auch die jährliche Konferenz The State of the Map der Verbreitung und Organisation von OpenStreetMap helfen. Wo diese im nächsten Jahr stattfinden wird, ist jedoch noch nicht bekannt, die Veranstalter suchen derzeit einen geeigneten Ort und engagierte Helfer.
Noch sind die Daten von OpenStreetMap ganz allgemein verglichen mit kommerziellen Diensten äußerst lückenhaft, dank tatkräftiger Hilfe sieht es in einigen Bereichen aber anders aus und es liegen äußerst detaillierte Daten vor. Dabei werden die Daten nicht nur von Freiwilligen gesammelt, auch Unternehmen, die mit GPS arbeiten, spenden ihre gesammelten Daten. Der ein oder andere Kurierdienst hat somit das Projekt mit einer Fülle von Daten versorgt, die noch eingepflegt werden müssen.

Teheran (Mapnik)
Kartenmaterial in Form von Satellitenfotos oder Luftaufnahmen existiert noch nicht. Hier setzt das am Anfang stehende OpenAerialMap-Projekt ein, das entsprechende Daten sammeln und koordinieren will.
Der Einsatz für dieses Projekt ist jedoch deutlich kostenintensiver: Statt eines GPS-Empfängers am Boden müssen die Daten in luftiger Höhe gesammelt werden. Sieht man von Gelegenheiten in Form von Funktürmen oder Ähnlichem ab, bleibt nur der Einsatz eines Fluggeräts. Als noch am ehesten bezahlbare Lösung schlägt das Projekt etwa den Open-Source-Mikrokopter vor (450,- bis 750,- Euro). Entsprechende Flugkünste und eines gute Versicherung vorausgesetzt, lassen sich so Bilder in luftiger Höhe schießen.
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Ich hab mich weggeschmissen vor lachen. DAS ist doch mal ne Antwort. LOL
Ich fände Straßenansichten besser. 360° Kamera aufs Autodach und ab dafür...
Es liegt also an uns das Gebiet wieder zu entfernen, ohne es wenigstens als Fantasie...
Hallo, Er ist deswegen als erster Link drin, weil ich als letztes an Google Maps gedacht...