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USB-Sticks mit Open Source für französische Studenten

Pariser Verwaltung verteilt USB-Sticks an Studenten und Lehrer. Die Pariser Kommunalverwaltung verteilt kostenlose USB-Sticks mit Open-Source-Software an Lehrer und Studenten. Ihnen soll so ein einfacher Zugang zu Computerprogrammen ermöglicht und ein Werkzeug, um ihre persönlichen Daten mitnehmen zu können, gegeben werden.
/ Julius Stiebert
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Insgesamt 220.000 USB-Sticks gibt die Pariser Verwaltung zum Großteil an Studenten und Lehrer ab, berichtet unter anderem CNet France(öffnet im neuen Fenster) . Auf dem 1 GByte großen USB-Stick befindet sich Open-Source-Software wie der Browser Firefox, der E-Mail-Client Thunderbird, die Office-Software OpenOffice.org, der VLC-Media-Player und der Instant Messenger Miranda.

So soll den Studenten und Lehrern ein einfacher Zugang zu Computersoftware ermöglicht werden. 600 MByte Speicherplatz auf dem Stick sind zudem unbelegt, so dass auch persönliche Daten darauf transportiert werden können.

Eine passende Webseite zu dem Projekt(öffnet im neuen Fenster) wurde ebenfalls eingerichtet.


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