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USB-Sticks mit Open Source für französische Studenten

Pariser Verwaltung verteilt USB-Sticks an Studenten und Lehrer

Die Pariser Kommunalverwaltung verteilt kostenlose USB-Sticks mit Open-Source-Software an Lehrer und Studenten. Ihnen soll so ein einfacher Zugang zu Computerprogrammen ermöglicht und ein Werkzeug, um ihre persönlichen Daten mitnehmen zu können, gegeben werden.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Insgesamt 220.000 USB-Sticks gibt die Pariser Verwaltung zum Großteil an Studenten und Lehrer ab, berichtet unter anderem CNet France. Auf dem 1 GByte großen USB-Stick befindet sich Open-Source-Software wie der Browser Firefox, der E-Mail-Client Thunderbird, die Office-Software OpenOffice.org, der VLC-Media-Player und der Instant Messenger Miranda.

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So soll den Studenten und Lehrern ein einfacher Zugang zu Computersoftware ermöglicht werden. 600 MByte Speicherplatz auf dem Stick sind zudem unbelegt, so dass auch persönliche Daten darauf transportiert werden können.

Eine passende Webseite zu dem Projekt wurde ebenfalls eingerichtet.

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ern 11. Okt 2007

Wusste gar nicht dass es Sticks für Unix Batch Server gibt

blafasel23 11. Okt 2007

afaik muss das Gerät ungemountet sein, damit du "ein Filesystem auf den Stick...

ölf 10. Okt 2007

Ihnen wird Koffice, TeX, dillo, opera, galeon, abiword, ... vorenthalten. Diese...

Blubb.blubb 10. Okt 2007

Ja find ich auch sehr gut. Soll ja immer noch Leute geben die das Originale ICQ statt...

mp (Golem.de) 10. Okt 2007

Weil ihr sie immer füttert!


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