Abo
  • Services:
Anzeige

Falk P320: GPS-Navigationsgerät sagt Straßennamen an

Quasi-Festeinbau mit Fahrspurassistent und Geschwindigkeitswarner

Mit dem P320 bringt Falk ein GPS-Navigationsgerät mit 3,5-Zoll-Bildschirm aus dem oberen Preissegment. Neben der Möglichkeit, das Gerät fest einbauen zu lassen, verfügt das Navigationssystem über einen Fahrspurassistenten, Text-to-speech und einen Geschwindigkeitswarner. Als Software kommt Falk Navigator 6 zum Einsatz - dabei ist der Marco-Polo-City-Guide integriert.

Anders als Geräte von Garmin oder TomTom bietet Falk die Option, das P320 an der Mittelkonsole des Autos zu befestigen. So bleibt der Bildschirm selbst portabel, dennoch werden offen liegende Kabel vermieden und die Sicht durch die Frontscheibe nicht verdeckt. Die Navigationsansagen sowie die Musik aus dem integrierten MP3-Player werden über die Autolautsprecher wiedergegeben. Die mitgelieferte Geräte-Dockingstation enthält die Anschlüsse für sämtliche Kabel und eine integrierte TMC-Antenne.

Anzeige

Wie schon das Vorgängermodell P300 bietet auch der P320 einen integrierten TMC-pro-Empfänger für Stauwarnungen, einen Fahrspurassistenten und einen Geschwindigkeitswarner, der sich bemerkbar macht, wenn man zu schnell fährt. Als weitere Funktion hat Falk das noch nicht bei allen Navigationssystemen übliche Text-to-speech integriert. Die Sprachansage gibt den Weg nicht nur mit "bitte links abbiegen" an, sondern spricht auch den Straßennamen. Zu Betriebssystem, Akkulaufzeit und Speicher liegen keine Angaben vor.

Der 100 x 87 x 22 mm große und 190 Gramm schwere Falk P320 wird mit Kartenmaterial für 37 Länder West- und Osteuropas ausgeliefert. Vor allem die Genauigkeit für osteuropäische Staaten soll sich noch einmal verbessert haben. In Tschechien, Ungarn, der Slowakei und Slowenien ist laut Falk eine komplette Straßenabdeckung gegeben. In Schweden und Norwegen seien nun alle Straßen hausnummerngenau erfasst. Kartenmaterial für Nordamerika gibt es separat.

Der Falk P320 soll ab Mitte November 2007 für 349,95 Euro erhältlich sein. Wer die Verkabelung für das Navigationssystem fest einbauen lassen will, muss eines der optionalen Car Kits kaufen. Die werden in drei Varianten angeboten (Basic, Comfort und Professional) und kosten je nach Ausführung 39,95 Euro, 79,95 Euro bzw. 149,95 Euro. Den Einbau erledigen auf Wunsch mehr als 1.000 Montage-Partner - hierfür muss der Kunde noch einmal etwa 100,- Euro aufbringen.


eye home zur Startseite
TWILY 22. Nov 2007

LOL! Das is ja auch n MEDION... Was is an dem so toll? Selbst 50 Euro weniger sind da...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. LogPay Transport Services GmbH, Eschborn
  2. Robert Bosch GmbH, Abstatt
  3. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  4. Daimler AG, Stuttgart


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals

Folgen Sie uns
       


  1. Purism Librem 13 im Test

    Freiheit hat ihren Preis

  2. Andy Rubin

    Drastischer Preisnachlass beim Essential Phone

  3. Sexismus

    US-Spielforum Neogaf offenbar abgeschaltet

  4. Kiyo und Seiren X

    Razer bringt Ringlicht-Webcam für Streamer

  5. Pixel 2 XL

    Google untersucht Einbrennen des Displays

  6. Max-Planck-Gesellschaft

    Amazon eröffnet AI-Center mit 100 Jobs in Deutschland

  7. Windows 10

    Trueplay soll Cheating beim Spielen verhindern

  8. Foto-App

    Weboberfläche von Google Fotos hat Bilderlücken

  9. Fahrzeugsicherheit

    Wenn das Auto seinen Fahrer erpresst

  10. Mate 10 Pro im Test

    Starkes Smartphone mit noch unauffälliger KI



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Flettner-Rotoren: Wie Schiffe mit Stahlsegeln Treibstoff sparen
Flettner-Rotoren
Wie Schiffe mit Stahlsegeln Treibstoff sparen
  1. Hyperflight China plant superschnellen Vactrain
  2. Sea Bubbles Tragflächen-Elektroboote kommen nach Paris
  3. Honolulu Strafe für Handynutzung auf der Straße

Gran Turismo Sport im Test: Puristischer Fahrspaß - fast nur für Onlineraser
Gran Turismo Sport im Test
Puristischer Fahrspaß - fast nur für Onlineraser

Passwortmanager im Vergleich: Das letzte Passwort, das du dir jemals merken musst
Passwortmanager im Vergleich
Das letzte Passwort, das du dir jemals merken musst
  1. 30.000 US-Dollar Schaden Admin wegen Sabotage nach Kündigung verurteilt
  2. Cyno Sure Prime Passwortcracker nehmen Troy Hunts Hashes auseinander
  3. Passwortmanager Lastpass ab sofort doppelt so teuer

  1. Re: 2017 und 1080p30

    nightmar17 | 14:13

  2. Re: komische Fazit, verglichen zum Pixel 2

    Flowo | 14:12

  3. Re: Lustige Szenarien. Lenkradsperre bei 250 KM/H

    floziii | 14:12

  4. Re: Dann doch lieber alte Thinkpads...

    Lecavalier | 14:11

  5. Re: Verurteilung

    theonlyone | 14:09


  1. 12:02

  2. 11:47

  3. 11:40

  4. 11:29

  5. 10:50

  6. 10:40

  7. 10:30

  8. 10:15


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel