• IT-Karriere:
  • Services:

SAP kauft Business Objects für 4,8 Milliarden Euro

Zusammenschluss mit französischem Anbieter von Business-Intelligence-Lösungen

Bislang hatte SAP anders als Konkurrent Oracle auf große Übernahmen verzichtet, doch nun kündigte der Walldorfer Konzern die Übernahme des französischen Software-Unternehmens Business Objects an. Insgesamt bietet SAP rund 4,8 Milliarden US-Dollar für das Unternehmen.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Management von SAP und auch Business Objects haben sich bereits auf die Übernahme verständigt, der Verwaltungsrat von Business Objects hat der Vereinbarung zugestimmt und geht davon aus, dass er den Aktionären von Business Objects die Annahme des Angebots empfehlen wird, sobald bestimmte regulatorische Voraussetzungen erfüllt sind. SAP bietet 42,- Euro je Aktie von Business Objects, rund 20 Prozent über dem letzten Börsenkurs. Insgesamt liegt das Transaktionsvolumen bei etwas mehr als 4,8 Milliarden Euro.

Stellenmarkt
  1. GO! Express & Logistics (Deutschland) GmbH, Bonn
  2. operational services GmbH & Co. KG, Dresden, Berlin, Frankfurt am Main

Business Objects hat seinen Hauptsitz in Paris und bietet Business-Intelligence-Lösungen (BI) an und zählt rund 44.000 Kunden weltweit. "Business Objects unterstützt Unternehmen dabei, ihre Arbeitsweise durch den Einsatz intelligenter Informationen weiterzuentwickeln", erläutert Bernard Liautaud, Chairman und Gründer von Business Objects, das Geschäft seines Unternehmens. Er geht davon aus, durch den Zusammenschluss mit SAP die Reichweite der Business Intelligence um ein Vielfaches erweitern zu können.

SAP und Business Objects planen, alle zusätzlichen Umsatzmöglichkeiten und Synergieeffekte auszuschöpfen, heißt es in der Ankündigung der beiden weiter. Details zu den Produkten, der Marktausrichtung und weiteren Aspekten sollen aber erst nach Abschluss der Transaktion bekannt gegeben werden. Keines der beiden Unternehmen plant signifikante Restrukturierungen im Zuge der Transaktion.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Star Wars Jedi: Fallen Order für 44,99€, Borderlands 3 für 31,90€, Red Dead Redemption...
  2. (heute Astro Gaming A10 Headset PS4 für 45,00€)
  3. 249,99€
  4. 119,99€

Linguist 10. Okt 2007

Das erklaert es. Der Hinweis auf die "Relevanz" deutete aber darauf hin, dass Du schon...


Folgen Sie uns
       


Smarte Jeansjacke von Levis ausprobiert

Das Trucker Jacket mit Googles Jacquard-Technologie hat im Bund des linken Ärmels eingewebte leitende Fasern. Diese bilden ein Touchpad, das wir uns im Test genauer angeschaut haben.

Smarte Jeansjacke von Levis ausprobiert Video aufrufen
Minikonsolen im Video-Vergleichstest: Die sieben sinnlosen Zwerge
Minikonsolen im Video-Vergleichstest
Die sieben sinnlosen Zwerge

Golem retro_ Eigentlich sollten wir die kleinen Retrokonsolen mögen. Aber bei mittelmäßiger Emulation, schlechter Steuerung und Verarbeitung wollten wir beim Testen mitunter über die sieben Berge flüchten.
Ein Test von Martin Wolf


    Staupilot: Der Zulassungsstau löst sich langsam auf
    Staupilot
    Der Zulassungsstau löst sich langsam auf

    Nach jahrelangen Verhandlungen soll es demnächst internationale Zulassungskriterien für hochautomatisierte Autos geben. Bei höheren Automatisierungsgraden strebt die Bundesregierung aber einen nationalen Alleingang an.
    Ein Bericht von Friedhelm Greis

    1. San José Bosch und Daimler starten autonomen Taxidienst
    2. Autonomes Fahren Ermittler geben Testfahrerin Hauptschuld an Uber-Unfall
    3. Ermittlungsberichte Wie die Uber-Software den tödlichen Unfall begünstigte

    Netzwerke: Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist
    Netzwerke
    Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist

    5G ist mit großen Marketing-Versprechungen verbunden. Doch tatsächlich wird hier mit immensem technischem und finanziellem Aufwand überwiegend das umgesetzt, was Wi-Fi bereits kann - ohne dessen Probleme zu lösen.
    Eine Analyse von Elektra Wagenrad

    1. Rechenzentren 5G lässt Energiebedarf stark ansteigen
    2. Hamburg Telekom startet 5G in weiterer Großstadt
    3. Campusnetze Bisher nur sechs Anträge auf firmeneigenes 5G-Netz

      •  /