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Umsatz-Plus bei Blackberry-Hersteller RIM

RIM zählt 10,5 Millionen Blackberry-Abonnenten

Research In Motion (RIM) hat im zweiten Quartal 2007 seine Einnahmen und Kundenzahl kräftig gesteigert: Mit 1,37 Milliarden US-Dollar lagen die Einnahmen um 27 Prozent höher als im ersten Quartal 2007. Im Vergleich zum selben Quartal des vergangenen Jahres haben sich die Einnahmen fast verdoppelt. Damals verdiente RIM nur 658,5 Millionen US-Dollar.

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Auch die Kundenzahl ist kräftig gestiegen: Im abgelaufenen Quartal sollen 1,45 Millionen neue BlackBerry-Abonnenten hinzugekommen sein, drei Millionen Blackberrys wurden verkauft. Insgesamt gibt der Smartphone-Produzent 10,5 Millionen Blackberry-Abonnenten an. Die Einnahmen schlüsseln sich wie folgt auf: RIM verdient 78 Prozent mit seinen Blackberry-Geräten, 15 Prozent mit Services, vier Prozent mit Software und drei Prozent mit sonstigen Einkünften.

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Der Ertrag lag bei 287,7 Millionen US-Dollar bzw. einem Wert von 50 Cent je Aktie. Den Nettogewinn weist RIM mit 223,2 Millionen US-Dollar bzw. 0,39 Cent pro Aktie aus. Bis Ende des Jahres erwartet der Smartphone-Hersteller Einnahmen in Höhe von 1,60 bis 1,67 Milliarden US-Dollar. Es sollen weitere 1,65 Millionen Blackberry-Accounts hinzukommen.

Den wirtschaftlichen Erfolg führt RIM auf die Modelle Blackberry 8820 und 8830, Blackberry 8310 alias Curve und den Blackberry 8100 alias Pearl zurück. Weltweit beliefert Blackberry nach eigenen Angaben etwa 300 Netzbetreiber.



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