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Skype 1.4 für Linux erschienen

Anrufweiterleitung und Telefonkonferenzen. Die Internet-Telefonie-Software Skype ist nun in der Version 1.4 für Linux erschienen. Linux-Nutzer können damit nun auch Funktionen wie die Anrufweiterleitung, Gruppen-Chats und Telefonkonferenzen nutzen. Die Software soll außerdem die Lautstärke automatisch regeln.
/ Julius Stiebert
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Skype hat die Version 1.4.0.118 nun für fertig befunden und damit die Beta-Phase für beendet erklärt. Zu den wichtigsten Funktionen für Linux-Nutzer zählt die Möglichkeit, Anrufe weiterzuleiten. Sofern ein Skype-Out-Guthaben vorhanden ist, kann so eine beliebige Telefonnummer angegeben werden, zu der die eingehenden Anrufe weitergereicht werden.

Auch können Gruppen-Chats mit bis zu 100 Teilnehmern und Konferenzschaltungen mit bis zu neun anderen Personen gestartet werden. Skype 1.4 für Linux erinnert zudem an Geburtstage der Kontakte, sofern diese ihr Geburtsdatum hinterlegt haben.

Gegenüber Skype 1.3 soll sich auch die Sprachqualität verbessert haben und das Programm passt nun die Lautstärke automatisch an. Darüber hinaus lassen sich Hyperlinks in Chats nun anklicken und eine Datei kann per Drag-and-Drop in ein Chat-Fenster gezogen werden, um sie via Skype an einen Kontakt zu schicken. Neu ist auch ein extra Dialog zur Dateiübertragung. Skype soll zudem über neue Versionen informieren.

Skype 1.4 steht ab sofort zum Download(öffnet im neuen Fenster) bereit. Verfügbar sind vorgefertigte Pakete für verschiedene Linux-Distributionen und distributionsunabhängige Pakete, die statisch oder dynamisch gelinkt sind. Skype setzt unter anderem Qt ab der Version 4.2.1 und D-Bus 1.0 voraus.


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