Animierte Barcodes eröffnen die vierte Dimension

Datenübernahme ins Handy als Hauptanwendung

Von der Bauhaus-Uni Weimar kommt eine Erweiterung des bekannten Barcode-Systems in die vierte Dimension. Die dazu verwendeten 2D-Barcodes, die man beispielsweise von Paketdienstleistern oder auch von den Online-Tickets der Deutschen Bahn kennt, wurden für die Erweiterung zum einen eingefärbt und zusätzlich noch animiert. Dadurch können erheblich mehr Informationen in den Mustern gespeichert werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Forscher haben sich auch überlegt, wie die Animationen gelesen werden können - die Handy-Kamera nebst dazugehöriger Software reicht aus, um die Bilder einzulesen und weiterzuverarbeiten.

Ein Problem ist natürlich, dass animierte Sequenzen nicht einfach auf Packungen gedruckt werden können. Infotafeln und Displays könnten die Informationen bereitstellen, Forschungsleiter Oliver Bimber denkt beispielsweise an Bahnhöfe und Kontoauszüge an Bankautomaten, die so einfach und schnell digital mitgenommen werden könnten. Auch könnten Websites die bunten Barcodes darstellen, um Handybesitzern die Übernahme der Daten bequemer zu machen.

Ende November 2007 soll die Erfindung auf dem International Symposium für Visual Computing in den USA vorgestellt werden.

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raccoon 08. Okt 2007

weils schwachfug ist. "Abtaststrahl", am handy klaro, lesen anstatt trollen. aber in...

janz ein Schlauer 05. Okt 2007

Irgendwann kommen sie noch auf die Idee die Barcodes mit einer Tonspur zu versehen.

Tantalus 04. Okt 2007

Das kommt darauf an, wie Du "Dimension" definierst, bzw. in welchem Kontext Du es...

Matze001 04. Okt 2007

Achso: Maler und Anstreicher hab ich auch noch STUDIERT. Mein Abschluß: Diplom...



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