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Abbyy FineReader 9.0 mit intelligenter OCR-Engine

Verbesserte Übernahme eines bestehenden Layouts

Die OCR-Software FineReader von Abbyy liegt in der Version 9.0 vor und bringt zahlreiche Neuerungen. Mit einer neuen Technik soll nicht nur der Text und das Layout einer Vorlage korrekt erkannt werden, sondern auch die logische Struktur eines mehrseitigen Dokuments. Damit sollen sich Vorlagen deutlich zügiger und mit weniger Aufwand in ein editierbares Format bringen lassen.

Artikel veröffentlicht am ,

Das neue Verfahren in Abbyy FineReader 9.0 heißt Adaptive Document Recognition Technology (ADRT) und soll eine um bis zu 32 Prozent verbesserte Layout-Übernahme bringen. Die Software versucht dazu, ein Dokument als Ganzes zu verstehen, um Formatierungselemente korrekt etwa in ein Word- oder Excel-Dokument zu übertragen.

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So werden Kopf- und Fußzeilen, Seitennummerierungen, Fußnoten, sowie die Schriftarten und -größen des Originaldokuments beibehalten. Dazu verbindet die Software auch Bildunterschriften, Grafiken und Tabellen automatisch mit den entsprechenden Objekten. Der Hersteller verspricht, dass der Textfluss auch über mehrere Seiten hinweg korrekt beibehalten wird.

Mit Hilfe neuer Algorithmen soll FineReader Tabellen besser erkennen können, um diese elektronisch nachzubilden, und dabei auch Tabellen ohne Zellenumrandung als solche erfassen. Überarbeitet wurde auch das Einlesen von Digitalfotos, so dass diese genauer analysiert werden. So bietet diese Vorverarbeitung eine automatische Ermittlung und Korrektur der Bildauflösung und Begradigung von Textzeilen.

Die OCR-Software kann Texte in bis zu 179 Sprachen erkennen und bietet als Neuerung nun eine Funktion, eine Sprache eines Dokuments automatisch zu erkennen. Dadurch sollen Fehler verhindert werden, weil eine falsche Dokumentensprache eingestellt ist. Zudem wurde die Bedienoberfläche vereinfacht, indem die wichtigen Werkzeuge leicht erreichbar sind. Außerdem können häufig benötigte Funktionen automatisiert werden. Hand angelegt wurde auch an den Texteditor, der nun mehr Exportoptionen kennt und die Vorschau bietet nun mehr Informationen.

Als weiteres ist FineReader an Windows Vista angepasst und es wird Office 2007 unterstützt, so dass auch Dokumente im Microsofts neuem Office-Format gelesen und ausgegeben werden können. Zudem gibt es Unterstützung für Mehrkernprozessoren, um schneller zu arbeiten.

Abbyy FineReader 9.0 gibt es für die Windows-Plattform in zwei verschiedenen Ausbaustufen. Die Professional Edition bekommt man für 149,- Euro, während die Corporate Edition der Software mit drei Concurrent-User-Lizenzen für 999,- Euro angeboten wird.

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Das ist das... 02. Okt 2007

Das ist das Ende ist noch viel schlimmer als das "Erster" Geplärre.

Minimax 02. Okt 2007

Ich vergleiche schon seit Version 3 oder 4 von FineReader mit OmniPage und früher auch...

Urheberrechtsve... 02. Okt 2007

Ogott, wer beschützt denn jetzt den Content? :)

Der Jubelbub 01. Okt 2007

Wenn ich "Word- oder Excel-Dokument" schon lese, explodieren mir schon wieder fast die...


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