Abo
  • Services:

Motorola wählt Qtopia für Linux-Handys

Kostenloses SDK für Entwickler

Trolltech und Motorola arbeiten zusammen, wodurch Qtopia Core künftig die Entwicklungsplattform für Motorolas Motomagx-Linux-Handys sein wird. Damit sollen native Linux-Programme auf den Geräten laufen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Durch die Zusammenarbeit ist Trolltechs Qtopia Core künftig die Entwicklungsplattform, mit der Programmierer native Linux-Software für die Motomagx-Handys von Motorola schreiben können. Der Hersteller erlaubt damit erstmals Linux-Programme für seine Linux-basierten Geräte, auf denen bisher nur Java-ME-Anwendungen nachinstalliert werden konnten.

Stellenmarkt
  1. Online Verlag GmbH Freiburg, Freiburg
  2. über duerenhoff GmbH, Ulm

Motorola wird Entwicklern dafür ein kostenloses Software Development Kit zur Verfügung stellen, das auf Qtopia Core basiert. Auf welchen Motomagx-Telefonen letztlich Linux-Programme laufen werden, ist noch nicht bekannt, Trolltech spricht von einer "Auswahl".

Motomagx wurde im August 2007 angekündigt. In den nächsten Jahren sollen bis zu 60 Prozent der Mobiltelefone von Motorola Linux als Betriebssystem verwenden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 49,95€
  2. (verbleibt danach dauerhaft im Account)
  3. 49,95€

gambas 07. Okt 2007

Wenn du unbedingt Basic benutzen willst, gibt es noch Gambas. Es scheint als würde hier...

BastetFurry 02. Okt 2007

Und dann auch noch aus den Sourcen? Nee, also aufm Handy hat der GCC nun wirklich nichts...

t-muh 01. Okt 2007

Wenn du mich fragst ziemlich viele ;) Jeder 2te läuft doch mit nem Motorola Razr-Handy...


Folgen Sie uns
       


Dark Rock Pro TR4 - Test

Der Dark Rock Pro TR4 von Be quiet ist einer der wenigen Luftkühler für AMDs Threadripper-Prozessoren. Im Test schneidet er sehr gut ab, da die Leistung hoch und die Lautheit niedrig ausfällt. Bei der Montage und der RAM-Kompatibilität gibt es leichte Abzüge, dafür ist der schwarze Look einzigartig.

Dark Rock Pro TR4 - Test Video aufrufen
Dell Ultrasharp 49 im Test: Pervers und luxuriös
Dell Ultrasharp 49 im Test
Pervers und luxuriös

Dell bringt mit dem Ultrasharp 49 zwei QHD-Monitore in einem, quasi einen Doppelmonitor. Es könnte sein, dass wir uns im Test ein kleines bisschen in ihn verliebt haben.
Ein Test von Michael Wieczorek

  1. Magicscroll Mobiles Gerät hat rollbares Display zum Herausziehen
  2. CJG50 Samsungs 32-Zoll-Gaming-Monitor kostet 430 Euro
  3. Agon AG322QC4 Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro

Geforce RTX 2070 im Test: Diese Turing-Karte ist ihr Geld wert
Geforce RTX 2070 im Test
Diese Turing-Karte ist ihr Geld wert

Die Geforce RTX 2070 ist die günstigste oder eher am wenigsten teure Turing-Grafikkarte von Nvidia. Sie ist schneller und sparsamer als eine Geforce GTX 1080 oder Vega 64 und kostet je nach Modell fast genauso viel. Wir haben zwei Geforce-RTX-2070-Varianten von Asus und MSI getestet.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Turing-Grafikkarten Geforce RTX werden sparsamer bei multiplen Displays
  2. Turing-Grafikkarten Nvidias Founder's Editions gehen offenbar reihenweise kaputt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX sollen Adobe Dimension beschleunigen

Amazons Echo Show (2018) im Test: Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude
Amazons Echo Show (2018) im Test
Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude

Die zweite Generation des Echo Show ist da. Amazon hat viele Kritikpunkte am ersten Modell beseitigt. Der Neuling hat ein größeres Display als das Vorgängermodell und das sorgt für mehr Freude bei der Benutzung. Trotz vieler Verbesserungen ist nicht alles daran perfekt.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Alexa-Display im Hands on Browser macht den Echo Show viel nützlicher
  2. Amazon Echo Show mit Browser, Skype und großem Display

    •  /