Abo
  • Services:

Lernende GPS-Suche macht uhrzeitabhängige Vorschläge

Suche läuft unter Windows Mobile

Das Palo Alto Research Center, kurz PARC, hat einen lernenden City Guide für Smartphones vorgestellt, der seinem Besitzer anhand von GPS-Daten und Uhrzeit entsprechende Vorschläge für Restaurants, Läden oder Kino unterbreitet. Die Firma Dai Nippon Printing (DNP) will das System ab Frühjahr 2008 in Japan testen, serienreife Geräte werden für das Frühjahr 2009 erwartet.

Artikel veröffentlicht am , yg

Die Suchmaschine, die derzeit noch unter dem Codename Magitti gehandelt wird, ist eine mobile Anwendung, die einem Fremden nützliche Informationen vor allem dann bietet, wenn er durch die Straßen einer unbekannten Stadt läuft und nicht genau weiß, was er sucht. Ihm werden anhand seiner Geo-Position und der Uhrzeit Vorschläge mit Restaurants, Läden, Museen, Kinos oder Bars gemacht. Dabei zeigt das Gerät nur die Orte an, die auch geöffnet sind. Es gibt also keine überflüssigen Informationen zu Läden oder Museen, die bereits geschlossen haben.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart
  2. TE Connectivity Germany GmbH, Feuchtwangen

Ferner berücksichtigt die Suche frühere Präferenzen. Je mehr der Nutzer mit dem Gerät arbeitet, indem er viele Suchanfragen losschickt und indem er die Suchergebnisse bewertet, desto genauer passt sich das System seinen Präferenzen an und macht entsprechende Vorschläge.

Zusätzlich verarbeitet die Suche kollaborative Filter, um Plätze vorzuschlagen, die andere Nutzer mit ähnlichen Profilen bereits positiv bewertet haben. Außerdem kann die Suche E-Mails und SMS auf dem Mobiltelefon auslesen und auch daraus Suchhinweise generieren. Die Analyse der Informationen läuft dabei auf dem Handy, nicht auf einem Server, wie es beispielsweise bei Werbeeinblendungen für Google Mail alias Gmail der Fall ist. Der Datenschutz soll dabei gewährleistet sein.

Die Suche arbeitet derzeit nur unter Windows Mobile und umfasst eine grafische Oberfläche, die ein 5-Wege-Steuerkreuz abbildet, über das navigiert wird.

PARC ist eine Firmengründung des Druckerherstellers Xerox. Der Start-up-Förderer arbeitet mit Sponsoren zusammen, um neue Technologien zu entwickeln und zur Marktreife zu führen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 158,80€
  2. 89,99€
  3. 29,99€
  4. 184,99€

Siga 01. Okt 2007

Meine Ideen sind eher so, das sie besser laufen, als wenn Manager, Vertrieb und...

ichi 01. Okt 2007

He Luigi.... ..nen schönen Laden hast du hier... Gut besucht...Essen ist gut. Du möchtest...


Folgen Sie uns
       


Sony E3 2018 Pressekonferenz - Live (techn. Probleme)

Sony hatte während der Übertragung der Pressekonferenz der E3 2018 massive technische Probleme. Abseits davon waren die gezeigten Spiele aber sehr gut. Trotzdem empfehlen wir, den Abschnitt nach The Last of Us bis zu Ghost of Tsushima zu überspringen. (Minute 40-50)

Sony E3 2018 Pressekonferenz - Live (techn. Probleme) Video aufrufen
Cruijff Arena: Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus
Cruijff Arena
Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus

Die Johann-Cruijff-Arena in Amsterdam ist weltweit das erste Stadion, das seine Energieversorgung mit einem Speichersystem sichert, das aus Akkus von Elektroautos besteht. Der englische Sänger Ed Sheeran hat mit dem darin gespeichertem Solarstrom schon seine Gitarre verstärkt.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Energiewende Warum die Bundesregierung ihre Versprechen nicht hält
  2. Max Bögl Wind Das höchste Windrad steht bei Stuttgart

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  2. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder
  3. Raumfahrt China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

    •  /